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Team Retrospektiven (15 FAQs)
FAQs zu Team-Retrospektiven und die Moderation von Retrospektiven
Welche Retrospektive-Formate, -Vorlagen und -Techniken führen zu echten Verbesserungen?
Die besten Retrospektive Vorlagen, Formate oder Techniken, die zu echten Verbesserungen und Maßnahmen führen, hängen stark von deinem Team und Herausforderungen ab. Gut funktionieren häufig das “Drive & Drag” Format, die “Batterie Retrospektive” und der “Moral-Health Check”, jeweils aus Echometer. Alle drei Retrospektive Vorlagen finden sich im Retrospektive Software Tool Echometer.
Ich habe dir die Fragen der 3 genannten Retrospektive Vorlagen und Techniken hier nochmal aufgelistet:
Batterie Retrospektive
Hier ist der Link zur “Akku” Retrospektive in Echometer.
- Wie voll ist dein persönlicher Akku gerade in Prozent?
- Was hat deinen Akku in letzter Zeit entladen?
- Was hat deinen Akku in letzter Zeit aufgeladen?
- Was würde dir helfen, in den nächsten Wochen Energie zu sparen?
Drive & Drag Retrospektive
Hier ist der Link zur “Drive & Drag” Retrospektive in Echometer.
- Was hat dich in der letzten Zeit angetrieben?
- Was hat dich in der letzten Zeit ausgebremst?
Moral Health Check: Abfrage der Zustimmung von 1 (gering) bis 7 (hoch)
Hier ist der Link zur “Moral Health Check” Retrospektive Vorlage in Echometer.
- Ich habe genug Raum für Pausen, in denen ich neue Energie schöpfen kann.
- Unsere Meetings sind gut strukturiert und lassen trotzdem Raum für Kreativität und Neues.
- In meinem Team gibt jedes Teammitglied sein individuelles Wissen und seine Erfahrungen weiter.
- Wir wertschätzen die Leistungen und Beiträge unserer Kolleg*innen.
- In meinem Team weiß jede*r, wer gerade an was arbeitet.
- In unserem Team herrscht ein vertrauensvolles Arbeitsklima.
Wie kann man Retrospektiven für kleine Entwicklungsteams produktiv gestalten?
Retrospektiven lassen sich für kleine IT Engineering Teams besonders dann produktiv gestalten, wenn man sich auf konkrete Herausforderungen fokussiert. Zum Beispiel kann man in dem kleinen Team analysieren, wie es zu den letzten Bugs kam oder der Verfehlung des Sprintziels. Besonders empfehlenswert für kleine IT Engineering Teams ist das Retrospektive Software Tool Echometer, das diverse Vorlagen für produktive Retros in kleinen Teams anbietet.
Was sind gute Remote-Retrospektive Techniken oder -Vorlagen für große Teams?
Diverse Retrospektive Vorlagen, Techniken und Ideen eignen sich für die Durchführung in besonders großen remote oder virtuellen Teams. Zum Beispiel die “Keep Stop Start” Vorlage, “Mad Sad Glad” und die “Segelboot Retrospektive” sind gut für große Teams geeignet.
Warum?
Sie sind deshalb gut für große Teams geeignet, weil die Fragen eher einfach zu beantworten sind und kurze Antworten erlauben.
Wichtig zu beachten
Wichtig für die Nutzung dieser Retro Vorlagen und Techniken in großen Teams ist die Auswahl des Retrospektive Software Tools. Hier lässt sich insbesondere das Software Tool Echometer empfehlen.
Wie bekomme ich mehr Action Items aus Retrospektiven?
Wenn du mehr Action Items aus Retrospektiven bekommen willst, musst du vor allem zwei Dinge gut machen: erstens genügend relevante Probleme sichtbar machen und zweitens den Lösungsraum im Team bewusst öffnen.
Zuerst Probleme sammeln, die es wert sind, gelöst zu werden
Wenn dein Team Schwierigkeiten hat, Probleme offen anzusprechen, dann ist das oft der erste Engpass auf dem Weg zu sinnvollen Maßnahmen aus der Retrospektive.
Folgende Ansätze helfen dir, im „Gather Data“-Schritt mehr Erkenntnisse zu bekommen:
- Führe vor der Retrospektive eine Umfrage durch: So bekommen einzelne Teammitglieder mehr Zeit, über ihre Arbeit nachzudenken.
- Erlaube anonymes Feedback: Das kann die Hürde senken, offen zu sprechen. Gleichzeitig reduziert es den Druck, jedes Feedback perfekt formulieren zu müssen.
- Nutze vielfältige und kreative Retrospektive-Formate. Wenn ihr immer nur „Was lief gut?“ und „Was lief schlecht?“ fragt, ist das oft nicht besonders anregend. Abwechslungsreiche Formate helfen, Retro-Fatigue zu vermeiden und die Beteiligung zu erhöhen (siehe auch Retro Müdigkeit ). Um diese Retro Müdigkeit zu vermeiden und das Engagement des Teams in der Retro hochzuhalten ist auch unsere Liste von Retro-Formaten hilfreich: Übersicht kreativer Retrospektive-Methoden
Wenn du die Moderation deiner Retro zusätzlich verbessern möchtest, schau dir auch unser eBook (natürlich kostenlos) an: eBook zur Retro-Moderation
In dem eBook findest du weitere Tipps, wie du bessere Gespräche und dadurch mehr gute Action Items aus Retrospektiven herausbekommst.
Dann den Lösungsraum möglicher Maßnahmen weit öffnen
Sobald die Retrospektive eine gute Auswahl an priorisierten Problemen sichtbar gemacht hat, ist der nächste Schritt: möglichst viele Ideen für mögliche Maßnahmen sammeln.
Genau wie du Feedback in der Retro nicht vorschnell bewerten solltest, solltest du auch Action-Item-Ideen nicht sofort bewerten. Als Moderator*in ist es sinnvoll, den Lösungsraum für jedes priorisierte Problem offen zu explorieren.
- Stelle hypothetische “Was wäre wenn…” Fragen, um kreative Ideen anzuregen.
- Schreibe mögliche Action Items sichtbar mit auf, damit das Team darauf aufbauen und sie kombinieren kann.
- Je mehr Ideen ihr für ein Problem sammelt, desto höher ist die Chance, dass daraus am Ende ein wirklich guter nächster Schritt entsteht.
- Hinterfrage bei jeder Idee für eine Maßnahme, was die dahinterliegende Annahme für die Kernursache des Problems ist. Häufig kannst du die Ideen für Maßnahmen visuell nach den vermuteten Kernursachen gruppieren.
Wenn du dazu noch konkrete Praxisbeispiele suchst, findest du hier weitere Lektüre: Tipps und Beispiele für gute Maßnahmen aus Retrospektiven
Die Hürde für ein Action Item bewusst senken
Wenn dein Team sich bei einem Thema nicht auf die Ursache oder die beste Lösung einigen kann, ist es oft besser, die Retro nicht mit einer halbgaren Definition für ein Action Item zu verlassen. Dann sollte aus dem Thema lieber ein klarer Follow-up-Schritt werden, zum Beispiel: „Breakout Session zu [Thema]“.
Die Breakout Session ist ein guter nächster Schritt, um ein wichtiges Problem weiterzubearbeiten, ohne sich in der Retrospektive vorschnell auf eine konkrete Lösung festzulegen. Die Diskussion in der Retro schafft dafür bereits eine gute Grundlage.
- Die Breakout-Session gibt den direkt Beteiligten mehr Zeit, ihre Perspektiven vorzubereiten.
- Das Team muss nicht die gesamte Retro-Zeit in einer unproduktiven Grundsatzdiskussion verbringen, bei der nur wenige etwas beitragen können.
- Das Ergebnis kann später im Team zurückgespielt werden, zum Beispiel in der nächsten Retro oder zu einem vereinbarten Zeitpunkt.
Wichtig ist am Ende nicht die perfekte Lösung in der Retro selbst, sondern dass ihr einen klaren nächsten Schritt habt, der euch wirklich weiterbringt.
Wenn du dich zusätzlich auf die Qualität der einzelnen Maßnahmen fokussieren willst, lies auch diesen FAQ Eintrag: Wie erhalte ich bessere Maßnahmen in Retrospektiven?
Für welche Teams sind Retros geeignet?
Retrospektiven eignen sich für jedes Team, das seine Zusammenarbeit verbessern möchte - unabhängig davon, ob es agil arbeitet oder nicht.
Besonders hilfreich sind Retros, wenn:
- regelmäßige Zusammenarbeit und gemeinsame Ziele bestehen
- Teams offen über Probleme sprechen können oder daran arbeiten wollen
- der Wunsch da ist, Prozesse sichtbar zu machen und zu verbessern
Auch neue Teams können Retros durchführen. Entscheidend sind ein sicherer Rahmen und eine klare Moderation.
Wie bekomme ich bessere Maßnahmen aus Retrospektiven? (3 Tipps)
Wenn du bessere Maßnahmen in der Retrospektive haben willst, helfen vor allem drei Dinge:
Stelle sicher, dass die Maßnahmen für das Team relevant sind
- Führe nach dem “Daten Sammeln”-Schritt der Retro das Dot-Voting über alle Retro-Themen hinweg durch und fokussiere die Diskussion zu Maßnahmen auf die am häufigsten gewählten Themen. Themen ohne Votes solltest du bei der Diskussion zu möglichen Maßnahmen in der Regel außen vor lassen.
- Sprich vor der Priorisierung möglichst wenig über mögliche Maßnahmen. Wenn es vor dem Dot-Voting schon Ideen gibt, notiere sie, aber warte mit der eigentlichen Diskussion, bis priorisiert wurde.
Siehe auch: Phasen einer Retrospektive
Konzentriere dich beim Definieren von Maßnahmen auf einen konkreten nächsten Schritt
- Die Maßnahme einer Retrospektive kann auch ein kleiner nächster Schritt sein – auch wenn dieser das Problem noch nicht abschließend lösen kann.
- Wenn es unterschiedliche Meinungen über die Ursachen eines Problems oder die beste Lösung gibt, ist es oft besser, sich nicht vorschnell auf eine konkrete Maßnahme festzulegen. Stattdessen kann ein separates Breakout-Meeting mit den direkt beteiligten Personen sinnvoll sein.
- Das gibt den Beteiligten mehr Zeit, ihre Argumente vorzubereiten und gemeinsam eine Lösung zu entwickeln, ohne die Zeit des gesamten Teams in der Retrospektive zu beanspruchen.
- Achte außerdem darauf, dass jede Maßnahme ein klar erkennbares Ergebnis hat, das bis zur nächsten Retro erreicht werden kann.
Wenn du deine Moderation von Retrospektiven zusätzlich verbessern möchtest, lohnt sich auch unser ebook (natürlich kostenlos), in dem du weitere Tipps dazu findest, wie du Retrospektiven so strukturierst, dass aus Diskussionen wirklich konkrete Maßnahmen entstehen: eBook zur Retro-Moderation
Bei Maßnahmen in Retros: Weniger ist mehr
- Ein bis maximal drei Maßnahmen pro Retro sind empfohlen. Und selbst wenn es regelmäßig nur eine Maßnahme gibt ist das völlig ausreichend. Bei vielen Problemen liegt der Mehrwert der Retrospektive nämlich einfach darin, dass man gemeinsam im Team über ein Problem gesprochen hat und es bedarf darbüer hinaus nicht unbedingt auch einer Maßnahme.
- Wenn du wiederum mehr als drei Maßnahmen sammelst, ist es wahrscheinlicher, dass jede einzelne für das Team weniger relevant ist und am Ende nicht konsequent verfolgt wird.
- Außerdem gilt: Eine sehr gute Maßnahme ist besser als drei mittelmäßige Maßnahmen. Also nimm dir genug Zeit für jede einzelne.
Diese 3 Tipps sind ein sehr guter Start. Für Fortgeschrittene und Interessierte gibt es hier empfehlenswerte weiterführende Lektüre: Gute Maßnahmen aus Retrospektiven .
Für mehr Abwechslung in der Zusammenarbeit und mehr Team-Engagement lohnt sich außerdem ein Blick auf unsere Liste von Retrospektive-Methoden: Kreative Retrospektive-Methoden
Wenn du vor allem wissen willst, wie du mehr konkrete Action Items aus Retros bekommst, lies auch diesen Eintrag: Wie bekomme ich mehr Maßnahmen aus Retrospektiven
Wie misst man den Erfolg einer Retrospektive?
Der Erfolg von Retrospektiven zeigt sich daran, dass vereinbarte Maßnahmen umgesetzt werden und messbare Verbesserungen entstehen. Teams nutzen dafür neben Produktivitätskennzahlen (die mit Vorsicht zu genießen sind) z. B. die Nachverfolgung von Action Items, Trends auf Feedback-Skalen in Team Health-Check- / Pulse-Check-Umfragen.
Welche Schritte gehören zu einer Retrospektive?
Typisch sind fünf Phasen für Retrospektiven: Rahmen schaffen, Daten sammeln, Erkenntnisse gewinnen, Maßnahmen ableiten und Abschluss. Der genaue Ablauf kann variieren, sollte aber immer zu konkreten Action Items führen. Es gibt neben den klassischen 5 Phasen von Retrospektiven aber auch das Modell des doppelten Diamanten für die Phasen der Retrospektiven , welches für Moderator*innen von Retrospektiven ein intuitiveres Bild für eine gelungene und ergebnisorientierte Moderation gibt.
Warum sind Retrospektiven wichtig?
Retrospektiven helfen Teams, Probleme früh zu erkennen, Ursachen zu verstehen und gemeinsam Verbesserungen zu beschließen. Dadurch steigen Transparenz, Teamzufriedenheit und Ergebnisqualität.
Was ist eine Retrospektive?
Eine Retrospektive ist ein strukturiertes Teammeeting, in dem ein Team die Zusammenarbeit eines vergangenen Zeitraums reflektiert und konkrete Verbesserungen vereinbart. Sie findet regelmäßig statt (z. B. nach einem Sprint oder Projektabschnitt) und dient der kontinuierlichen Verbesserung.
Welche Retro-Vorlagen Ideen und Templates hat Echometer?
Eine der größten Stärken des Echometer Retro Tools sind die diversen Vorlagen und Templates für Retrospektiven, die man als Muster für die kreative Gestaltung der eigenen Retrospektiven nutzen kann.
Hier ist eine kurze Aufzählung der Muster als Einblick in die Retrospektive Vorlagen:
- Happy, Wondering, Sad
- Three Little Pigs
- Team Morale Health Check
- Oster- und Weihnachtsretrospektive Vorlagen
- DORA Retrospektive
- 5 agile Werte Health Check
- Spotify Squad Health Check Radar
- Psychologische Sicherheit Health Check
- DORA Retrospektive
- Einzigartige Retrospektive Templates wie die “7 Zwerge Retrospektive” oder die “Fußball Retrospektive”
Wenn dich die Vorlagen von Retrospektive Tools interessieren, wirf einen kurzen Blick ins Tool: Echometer Retro-Vorlagen & Templates
Was sind die Phasen einer Retrospektive und wie läuft eine Retrospektive ab?
Typischerweise läuft eine Retrospektive in folgenden Phasen ab:
- Eisbrecher: Kleine Fragerunde oder Aktivität zum Ankommen
- Feedback sammeln (verdecktes Brainstorming)
- Erkenntnisse sammeln: Also das Feedback vorstellen, gruppieren und priorisieren
- Maßnahmen beschließen: Möglichst konkrete Verbesserungen, die bereits in den nächsten Wochen umgesetzt werden können
- Abschluss: Zusammenfassung und kurzer Check-Out der Teilnehmenden
Ein gutes mentales Modell für die Phasen der Retrospektive ist das “Double Diamond”-Modell aus dem Design Thinking: Retrospektive Phasen nach Double Diamond
Besonderheiten beim Ablauf von Retrospektiven in Echometer:
- Das Feedback kann auch vorab vor der Retrospektive über eine Umfrage eingeholt werden. Das spart einerseits Zeit in der Retro und gleichzeitig können sich alle Teilnehmenden schon vorab Gedanken machen und ihr Feedback in Ruhe formulieren, was die Qualität der Retrospektive verbessern kann.
- In Echometer gibt es zusätzlich den Schritt “Maßnahmen-Review”. Hier reviewt das Team alle offenen Maßnahmen aus vorherigen Retrospektiven, passt den Status der Maßnahmen an und kommentiert diese.
- Beim Abschluss der Retrospektive in Echometer erhebt das Tool automatisch den “ROTI” (Return On Time Invested) und gibt dir damit eine quantitative Grundlage, um die Effektivität deiner Retrospektiven über die Zeit zu analysieren.
Wer nimmt an einer Retrospektive teil?
Eine Retrospektive findet typischerweise auf Teamebene statt. In der Regel haben solche agilen Teams mindestens 3 Mitglieder und bis zu 10 Mitglieder. Es nehmen also alle Teammitglieder an der Retrospektive teil - unabhängig von der jeweiligen Rolle der Teammitglieder innerhalb des Teams.
Ob der*die Teamleiter*in als Teammitglied zählt hängt vom Kontext ab und muss das Team am Ende selber entscheiden. Umso stärker Teamleiter*innen in die tägliche Arbeit des Teams eingebunden sind, desto mehr Sinn ergibt es, dass sie auch an den Retrospektiven des Teams teilnehmen.
Damit der Ablauf möglichst geregelt und effizient verläuft, sollte man eine*n Moderator*in bestimmen. Diese Aufgabe kann z.B. der Scrum Master, aber auch ein anderes Teammitglied übernehmen. Eventuell lasst ihr die Moderationsrolle auch einfach im Team rollieren – alle wechseln sich nach einer bestimmten Reihenfolge ab.
Welche Fehler sollte man bei der ersten Retrospektive im Team auf jeden Fall vermeiden?
Gerade bei Teams mit wenig oder keinen Erfahrungen mit Retrospektiven sollte man darauf achten, folgende Fehler zu vermeiden:
- Fehler Nr. 1: Retrospektive als Laber-Meeting. Nicht jedes Feedback in einer Retro muss ausdiskutiert werden. Nur die Themen, die man zuvor gemeinsam priorisiert hat verdienen Extra-Aufmerksamkeit. Alle Diskussionen über Details vor dem Voting sollten daher abmoderiert und auf nach dem Voting verschoben werden.
- Fehler Nr. 2: Retrospektive als Blame-Game. Die Retro ist nicht dafür da, Verantwortung abzuwälzen oder anderen die Schuld für negative Ereignisse oder Entwicklungen zuzuschieben. Die Verbesserung des Status Quo liegt in den Händen aller Teammitglieder!
- Fehler Nr. 3: Retrospektive als Meckerkasten. Es geht in Retrospektiven nicht darum nur anzumerken was alles nicht gut funktioniert. Der Großteil der Energie sollte darauf gerichtet sein, vorwärts gewandt zu denken und verbindliche Maßnahmen festzulegen.
Für die erste Retrospektive bietet es sich an, ein dediziertes Retro-Tool zur Unterstützung zu verwenden. Echometer bietet sich mit seinem intuitiven und geführten Modus sehr gut für unerfahrene Teams an. Hier kannst du eine Retrospektive in Echometer ausprobieren: https://my.echometerapp.com/retro-setup
Was ist eine agile Team-Retrospektive?
Agile (Team-) Retrospektiven (kurz “Retros”) sind regelmäßige Team-Workshops, in denen Teams ihre Zusammenarbeit reflektieren und verbessern.
Retros bieten Teams die Möglichkeit, in kurzen, iterativen (Sprint-)Zyklen (z.B. alle 2 Wochen) aktuelle Arbeitsergebnisse und vor allem ihre Zusammenarbeit, Kommuniktation und Arbeitsweisen zu reflektieren.
Im Kern beantwortet die Retro die folgenden 3 Fragen:
- Was hat in den letzten Wochen gut geklappt? Diese Dinge sollte man als Team fortführen oder ausbauen.
- Was hat nicht so gut geklappt? Diese Dinge sollte man verbessern, oder weglassen.
- Was werden wir von nun an anders machen? Also konkrete Maßnahmen festhalten.
Tools für Retrospektiven wie Echometer vereinfachen und strukturieren diesen Reflexions- und Verbesserungsprozess.