Die 10 einfachen Grundregeln für eine agile Retrospektive

Agile Retrospektiven sind ein wesentlicher Bestandteil eines jeden agilen Teams. Sie bieten den Teammitgliedern die Möglichkeit, ihre Arbeit zu reflektieren, Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und Ziele für den nächsten Sprint festzulegen. Damit eine Retrospektive jedoch effektiv ist, ist es hilfreich, ein paar Grundregeln aufzustellen. Sie dienen dazu das Gespräch zu leiten und sicherzustellen, dass jeder gehört wird. Im Folgenden gebe ich dir Beispiele für zehn Grundregeln für agile Retrospektiven.  Sie können dir helfen, das Beste aus dieser wertvollen Gelegenheit zur Teamentwicklung zu machen.

Was sind die 10 Grundregeln für agile Retrospektiven?

  • Grundregel # 1 - Aufrechterhaltung einer sicheren und offenen Umgebung
  • Grundregel # 2 - Respekt vor den Meinungen und Perspektiven der anderen
  • Grundregel #3 - Ermutigung zur aktiven Teilnahme aller Teammitglieder
  • Grundregel # 4 - Ehrlichkeit und Transparenz in Bezug auf Probleme und Herausforderungen
  • Grundregel #5 - Konzentration auf Aktionen und Lösungen statt Schuldzuweisungen
  • Grundregel # 6 - Priorisieren der Ziele des Teams
  • Grundregel # 7 - Ermitteln und Dokumentieren von Action Items
  • Grundregel #8 - Maßnahmen aus früheren Retrospektiven weiterverfolgen
  • Grundregel # 9 - Das Team dazu ermutigen, vorbereitet zu sein
  • Grundregel #10 - Die Sitzung kurz und konzentriert halten

Grundregeln Agile Retrospektive #1

Aufrechterhaltung einer sicheren und offenen Umgebung

Wenn du nur Zeit und Kapazität für die Umsetzung einer Regel oder Leitlinie hast, dann lass es diese erste sein. Der Rest ergibt sich fast von alleine.

Um ein sicheres und offenes Umfeld aufrechtzuerhalten, ist es essentiell, ein Gefühl der Einbeziehung zu fördern. Außerdem ist es wichtig sicherzustellen, dass sich jeder wohl fühlt, wenn er*sie seine*ihre Gedanken und Feedback mitteilt.
Dass psychologische Sicherheit mehr als nur ein Trend oder Buzzword ist, steht wahrscheinlich außer Frage. Solltest du aber tiefer in das Thema einsteigen wollen oder noch ein paar Zahlen, Daten und Fakten dazu zu benötigen, z.B. um jemand anderes von der Relevanz von psychologischer Sicherheit zu überzeugen, dann schau auf jeden Fall in  diesen Artikel . Dort wird das Konzept und seine Relevanz näher beleuchtet und erklärt.

Grundregeln Agile Retrospektive #2

Respekt vor den Meinungen und Perspektiven der anderen

Dies ist eine weitere beinahe unverzichtbare Grundregel für agile Retrospektiven. Es ist wichtig, aktiv zuzuhören und zu vermeiden, andere zu unterbrechen oder deren Ideen abzulehnen oder zu bewerten. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist der Einsatz von Techniken wie “Paraphrasieren” oder “Spiegeln”. Damit zeigt man, dass man aktiv zuhört und es ermutigt andere dazu, ihre Gedanken mitzuteilen. Außerdem ist es hilfreich, “Ich”-Aussagen zu verwenden und keine Annahmen zu treffen oder voreilige Schlüsse über die Ideen und Aussagen anderer zu ziehen.

Grundregeln Agile Retrospektive #3

Ermutigung zur aktiven Teilnahme aller Teammitglieder

Eine Möglichkeit, dies zu tun, besteht darin, zu Beginn der Retrospektive Eisbrecher oder teambildende Aktivitäten einzusetzen, damit sich die Teammitglieder wohler und entspannter fühlen. Konkrete Methoden und Ideen dazu findest du in unserem Blog-Artikel über Check-Ins.

Außerdem ist es unerlässlich, dass der*die Moderator*in ruhigere Teammitglieder ermutigen kann, das Wort zu ergreifen, und das Gespräch umlenken kann, wenn eine Person das Gespräch dominiert. Wie genau und mit welchen Techniken das funktioniert, kannst du in diesem Artikel nachlesen: Eine Retrospektive moderieren.

Grundregeln Agile Retrospektive #4

Ehrlichkeit und Transparenz in Bezug auf Probleme und Herausforderungen

Die Teammitglieder sollten sich wohl fühlen, offen und ehrlich über alle Probleme oder Hindernisse sprechen zu können, die während des Sprints aufgetreten sind. Das Team kann verschiedene Techniken anwenden, um die zugrunde liegenden Ursachen für aufgetretene Probleme oder Herausforderungen zu ermitteln und Lösungen für diese zu entwickeln. Gemeinsames Besprechen und ggf. ein Action Item dazu aufnehmen ist gleichwohl legitim und oftmals ausreichend. Eine Übersicht zu drei verschiedenen Workshops dazu findest du in diesem passenden Artikel: Vielseitige Retrospektive Methoden & Team Workshops mit Überraschungseffekt .

Grundregeln Agile Retrospektive #5

Konzentration auf Aktionen und Lösungen statt Schuldzuweisungen

Darüber hinaus ist es wichtig, ein Umfeld ohne Schuldzuweisungen zu schaffen, in dem  Teammitglieder keine Konsequenzen befürchten müssen, wenn sie ihre Gedanken mitteilen. Stattdessen können sie sich darauf konzentrieren, die zugrundeliegenden Probleme zu erkennen und anzugehen.

Grundregeln Agile Retrospektive #6

Priorisieren der Ziele des Teams

Die Priorisierung der Ziele des Teams erfordert ein klares Verständnis der Sprint-Ziele des Teams sowie die Ausrichtung der Retrospektive auf diese. Eine Methode ist die Verwendung von “SMART”-Zielen .
Außerdem ist es wichtig, einen klaren Zweck für die Retrospektive festzulegen und den Dialog darauf zu konzentrieren. Das Team kann auch Ansätze wie die “SWOT-Analyse” nutzen, um seine Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken zu ermitteln, um sicherzustellen, dass es auf dem richtigen Weg ist, seine Ziele zu erreichen.

Grundregeln Agile Retrospektive #7

Ermitteln und Dokumentieren von Action Items

Eine Retrospektive sollte nicht nur ein Ziel, sondern auch eine klare Agenda haben. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, ist alle während der Retrospektive identifizierten Aktionspunkte und Verbesserungen zu dokumentieren und zu verfolgen. Lies mehr dazu in unserem Artikel über  Beispiele für gute Action Items . Darüber hinaus ist es wichtig, bestimmten Teammitgliedern die Verantwortung für jeden Aktionspunkt zu übertragen. Das Team kann auch Tools wie Kanban-Boards verwenden, um den Fortschritt der einzelnen Maßnahmen visuell zu verfolgen. Übrigens geht das auch prima in in unserem Tool Echometer. Probiere es über diesen Link direkt mal aus: Zum Retro Setup.

Grundregeln Agile Retrospektive #8

Maßnahmen aus früheren Retrospektiven weiterverfolgen

Um zu gewährleisten, dass die Maßnahmen aus früheren Retrospektiven umgesetzt werden, solltet ihr im Team einen klaren Zeitrahmen für die Umsetzung festlegen und bestimmte Teammitglieder benennen, die die Verantwortung für die einzelnen Maßnahmen übernehmen. Darüber hinaus ist es von entscheidender Bedeutung, dass bei der nächsten Retrospektive die Maßnahmen reflektiert bzw. besprochen werden. Denk dran: Aktionspunkte sind nicht dasselbe wie Aufgaben! Es geht nicht darum, sie umzusetzen. Ihr Hauptziel ist es, euch zu helfen, iterativ etwas zu lernen und dann auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse etwas anzupassen. Wenn das überraschend oder neu klingt oder du einfach ein paar Inspirationen möchtest, wie Maßnahmen gut und effektiv genutzt werden, dann schau gerne in diesen Artikel .

Grundregeln Agile Retrospektive #9

Das Team dazu ermutigen, vorbereitet zu sein

Die Festlegung eines klaren Ziels für die Retrospektive sowie die Bereitstellung einer Vorlage oder Leitlinie, welche Daten oder Informationen benötigt werden, wird die Teammitglieder motivieren, vorbereitet zu sein. Außerdem sollten die Teammitglieder im besten Fall recherchiert haben und bereit sein, ihre Behauptungen mit konkreten Beispielen oder Daten zu untermauern. Das macht den Dialog produktiver und garantiert, dass das Team echte Fortschritte macht.

Wusstest du schon, dass du mit Echometer vor einer Retrospektive kurze Umfragen an dein Team schicken kannst? So ist sichergestellt, dass jeder vorbereitet ist und ihr viel mehr Zeit zum Reflektieren statt zum Sammeln von Daten haben. Probiere es doch mit der folgenden Retro aus.

Health Check Retro: Die 5 Agilen Werte

Die agilen Werte und Prinzipien gehören zu den Grundlagen eines Scrum Kurses. Erst wenn man diese als Team lebt, lassen sich höhere Ebenen des agilen Reifegrads erreichen. Dieser Health Check hilft dir, die 5 agilen Scrum Werte einmal aus einer anderen Perspektive mit deinem Team zu reflektieren und messbar zu machen - siehe unten für einen Einblick.

Health Check Retro: Die 5 Agilen Werte

Health Check Fragen (Skala)

Mut: Wir wertschätzen es, wenn jemand Mut beweist.
Stimme gar nicht zu Stimme voll zu
Respekt: Wir wertschätzen gegenseitig unsere Ideen, auch wenn wir anderer Meinung sind.
Stimme gar nicht zu Stimme voll zu
Commitment: Jedes Teammitglied ist bemüht, Versprechen einzuhalten.
Stimme gar nicht zu Stimme voll zu
Fokus: Wir lassen uns nicht davon ablenken, das Sprint-Ziel zu verfolgen.
Stimme gar nicht zu Stimme voll zu
Offenheit: Wir sind offen für konstruktives Feedback und können daran wachsen.
Stimme gar nicht zu Stimme voll zu

Hinweis: Bei diesem Format wird die Zustimmung zu den Health Check-Items auf einer Skala abgefragt.

Grundregeln Agile Retrospektive #10

Die Sitzung kurz und konzentriert halten

Um die Retrospektive kurz und konzentriert zu halten, ist es hilfreich eine klare Tagesordnung und ein klares Ziel für das Treffen zu haben und beim Thema zu bleiben. Außerdem ist es wichtig, eine moderierende Person zu haben, die das Gespräch auf dem richtigen Weg hält und die Diskussion umlenkt, wenn sie vom Kurs abweicht. Um für jeden Tagesordnungspunkt bestimmte Zeitlimits festzulegen, kann das Team auch Techniken anwenden wie “Time-Boxing” . Dies ist gerade dann sinnvoll, wenn ihr feststellt, dass ihr häufig länger für gewisse Punkte oder die ganze Retro braucht als geplant. Neulich haben wir auch herausgefunden wie lange eine Retro eigentlich dauern sollte und was zu kurz oder zu lang in diesem Kontext bedeutet: Analyse von 30.000 Retros .

Vielleicht hast du auch schon von dem Akronym E.L.M.O. gehört? Das hat nicht viel mit dem kleinen roten Gefährten aus der Sesamstraße zu tun, sondern steht für:

Also: Genug, lasst uns weitermachen.

Wir bei Echometer nennen das intern einen “jelly fish” und jedes Mal, wenn jemand im Team das Gefühl hat, dass ein Thema zu sehr in die Tiefe oder zu weit in die Ferne geht, “werfen wir einen jelly fish”. Warum jelly fish? Sie sind neutral, unpersönlich und es hat durchaus etwas Lustiges an sich.

Fazit: Gute Retrospektiven dank einfacher Grundregeln

Ganz im Sinne von kurz und konzentriert halten: Ich hoffe, dass diese 10 Grundregeln für agile Retrospektiven dir helfen werden, das Beste aus dieser wertvollen Gelegenheit zur Teamentwicklung zu machen. Wenn du diese Regeln befolgst und die oben beschriebenen Techniken und Werkzeuge anwendest, kann dein Team noch einfacher Verbesserungspotenziale erkennen und Ziele für den nächsten Sprint festlegen. Dies wird dazu beitragen, dass sich das Team ständig verbessert und weiterentwickelt. Wir wünschen dir viel Spaß dabei!

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Die wichtigsten Antworten für alle, die unser Retrospektive-Tool kennenlernen möchten.

Wie ist der ROI von der bezahlten Version von Echometer?

Gute Team-Retrospektiven sind ein echter Gewinn für Unternehmen. Sie wirken sich positiv auf Produktivität, Engagement und Zufriedenheit aus – mit Echometer kannst du diesen Nutzen spür- und messbar verstärken.

Unsere Daten zeigen: Teams erzielen im Durchschnitt eine ROI-Steigerung von +120 % pro Retrospektive, wenn sie Echometer nutzen. Die ROI-Kalkulation macht alle Annahmen transparent, sodass du Effekte möglichst realistisch eintragen kannst.

Wichtige Hebel:

  • Zeitersparnis: Retro-Vorbereitung, Live-Sessions und Nachbereitung sind dank Team-Templates, Retro-Themes und automatisierter Dokumentation deutlich schneller. Du kannst Feedback asynchron einholen, kontrolliertes Timeboxing nutzen und alle Maßnahmen direkt im Tool festhalten.
  • Skalierbarkeit: Deine Coaching-Ressourcen sind begrenzt? Echometer befähigt Teams, Retrospektiven eigenständig durchzuführen, hilft neuen Moderatoren beim Einstieg und gibt dir ein teamübergreifendes Kulturbarometer.

Mit dem Echometer-ROI-Kalkulator kannst du für dein Unternehmen genau berechnen, welchen Mehrwert du erzeugst – ideal als Entscheidungsgrundlage für Budget-Verantwortliche oder wenn du den Business Case vorstellen willst.
Zum ROI-Kalkulator

Lohnt sich ein bezahltes Tool für Team Retrospektiven?

Team-Retrospektiven können sich schnell in zeitintensive Prozesse verwandeln, wenn Vorbereitung, Moderation und Nachbereitung von Hand umgesetzt werden. Ein bezahltes Tool wie Echometer hilft dir dabei, diese Abläufe zu standardisieren, zu beschleunigen und messbar besser zu machen.

Weshalb sich die Investition lohnt:

  • Wiederverwendbare Templates & Themes: Du musst Retros nicht jedes Mal neu bauen. Stattdessen stehen bewährte Formate, Timeboxing-Vorlagen und asynchrones Feedback parat.
  • Dokumentation & Maßnahmen: Jedes Learning und jeder Action Item wird automatisch festgehalten. So bleibt Wissen erhalten, auch wenn Teammitglieder wechseln.
  • Sicht auf Team-Health: Dashboards zeigen Trends über Teams hinweg, wodurch du nahtlos reagieren kannst, wenn Themen auftauchen.
  • Skalierbarkeit & Selbstständigkeit: Teams führen eigene Retrospektiven durch, Coaches bleiben fokussiert, und neue Teammitglieder finden einen einfachen Einstieg.

Dazu kommt: Echometer liefert standardisierte ROI-Rechnungen. Damit sieht jede Führungskraft schwarz auf weiß, welche Zeitersparnis, Produktivitätsgewinne und Kulturverbesserungen die Investition erzielt.

ROI-Kalkulator öffnen

Muss ich mich registrieren, um das Retro Tool zu testen?

Nein, du musst dich nicht in Echometer einloggen, oder registrieren, um das Retro Board und Retro Tool in Echometer zu testen.

Du kannst Echometers Retro Board über folgenden Link einfach ohne Login ausprobieren: Probedurchlauf starten

Wie kann ich Echometers Retro-Tool kaufen?

Melde dich zuerst einfach kostenlos in Echometer an. Navigiere dann in den Workspace, für den du das Retro-Tool kaufen möchtest. Falls noch nicht geschehen, kannst du das hier machen: Account in Echometer 1:1-Tool erstellen

Anschließend kannst du dein Abo (für sowohl das Retro-Tool als auch die 1:1-Software) innerhalb der Workspace-Einstellungen verwalten.

Beim Upgrade kannst du aus verschiedenen Zahlungsmethoden auswählen.

Falls du selber keinen Zugriff auf die Kreditkarte deines Unternehmens hast, kannst du ein*e Einkäufer*in einfach als Workspace-Admin in deinem Echometer-Workspace hinzufügen, damit dieser Admin das Upgrade für dich durchführen kann.

Was ist der Unterschied zwischen dem Retrospektive-Tool und der 1:1-Software?

In Echometer gibt es zwei 2 separate Softwarelösungen, die innerhalb jedes Workspaces in Echometer zur Verfügung stehen:

  • 1:1-Tool: Eine Software zur Planung und Durchführung von 1:1-Meetings sowie des Tracking der Mitarbeiterentwicklung
  • Retrospektive-Tool: Eine Software zur Planung und Moderation von Retrospektiven sowie des Trackings der Teamentwicklung durch Team-Health-Checks

Beides sind voneinander unabhängige Softwarelösungen, sie können also losgelöst voneinander genutzt werden.

Sie funktionieren jedoch nach den gleichen Prinzipien und zielen auf die gleichen Mehrwerte ab: Die Weiterentwicklung von agilen Teams. Insofern ist die gleichzeitige Nutzung beider Softwarelösungen empfohlen.

Kann ich mehrere Admins in Echometer benennen?

Ja, du kannst sowohl auf Team-Ebene als auch auf Workspace-Ebene beliebig viele Nutzer*innen mit Administrationsrechten ausstatten. Beachte folgendes:

  • Nur Workspace Admins können für einen Echometer Workspace ein Echometer-Abo abschließen und verwalten.
  • Nur Workspace-Admins können weitere Teams anlegen und weitere Workspace-Admins benennen oder entfernen.
  • Team-Admins können für ihr Team weitere Team-Admins und Teammitglieder benennen und entfernen