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3 Retrospektive Methoden Online: Spielerisch und Kreativ!

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Willst du, dass dein Chef dich liebt? Dann bring dein Team auf neue Leistungshochs. Mach es von einem durchschnittlichen Auto – zu einer explosiven Rakete! 

Wie? Lad dir mein kostenloses und psychologisch fundiertes eBook zum Thema „In einfachen 12 Schritten zu Team-Flow“ herunter und lies es dir durch. So viel vorweg – jetzt aber zum eigentlichen Thema dieses Texts.

Es ist keine einfache Sache. Es ist keine einfache Sache, spaßige, interaktive und gleichzeitig wertschöpfende Retrospektive Methoden Online zu finden. Die man mit seinem Team online durchführen kann.

Raus aus dem Alltag 

Als Scrum Master und Psychologe sind für mich die Retrospektive Methoden besonders wertvoll, die Teammitglieder aus dem Alltagstrott raus holen. Die sie die Dinge mit einer anderen Sichtweise betrachten lassen.

Deshalb habe ich hier 3 Retrospektive Methoden online zusammengefasst. Die drei sind etwas anders, etwas ungewöhnlich. Aber – sie funktionieren im Online Kontext!

Retrospektive Methoden Online 1: Taboo 

Die erste Methode, die ich nenne, ist wohl am besten als Check-In geeignet. Ein Check-In, das den Fokus auf den Spaßfaktor legt. Und das zum Nachdenken und reflektieren anregt.

Wahrscheinlich kennen das Spiel einige: Taboo. 

Das Prinzip ist simpel. Eine Person aus dem Team – zum Beispiel Max – erklärt mündlich einen Begriff. Der Rest des Teams muss erraten, welchen Begriff Max denn da erklärt.

Für jeden richtig erratenen Begriff bekommt das Team einen Punkt. Man könnte hierfür also das Team auch in zwei Sub-Teams unterteilen, die gegeneinander antreten.

Die Schwierigkeit dabei: Max darf bestimmte andere Begriffe, die eng mit dem Wort in Verbindung stehen, nicht verwenden.

Zum Beispiel soll Max das Wort “Sprint” erklären. Dabei darf er die folgenden Worte aber nicht verwenden: 2 Wochen, Scrum, Zeitraum, 100m, schnell.

Falls er doch eines dieser Worte verwenden sollte – ups! Dann bekommt das Team keinen Punkt und man muss das nächste Wort erklären.

Das Vorgehen

Folgendermaßen würde ich das Spiel als Methode online gestalten.

Schritt 1

Du solltest dir als Scrum Master, Agile Coach, Product Owner, Führungskraft oder allgemein als Facilitator Begriffe überlegen. Begriffe, die dazu dienen könnten, das Team auch auf die späteren Themen der Retrospektive vorzubereiten.

Die Begriffe können relativ allgemein gehalten sein um den Kontext von Teams herum. Oder sie können sich auf “softere” Faktoren wie Kommunikation oder Fehlerkultur beziehen. Je nachdem, was im letzten Sprint am auffälligsten war. 

Ich habe hier mal 10 Ideen für dich festgehalten – aus den Bereichen “Sprint” und “Meta-Themen”.

Vor dem Doppelpunkt ist jeweils der Begriff, der erklärt werden muss. Dahinter sind die Wörter, die man nicht bei der Erklärung verwenden darf. Gerne kannst du auch welche ergänzen – je nach Sprachgebrauch eures Teams.

Daily: 15 Minuten, Teammitglieder, Jeden Tag/täglich, Kommunikation…

Scrum Master: Betreuer, Führungskraft, Retrospektive, Impediment, Spezialist

Kontinuierliche Verbesserung: besser, schlechter, andauernd, Reflexion, Maßnahme, regelmäßig

Sprint Review: Rückschau, 2 Wochen, Scrum, Zeitraum, Überprüfung

Definition of Done: Fertig, Ziel, Ticket, Sprint, Review

Bug: Fehler, Software, Insekt, System, entwickeln, programmieren

Fehler: Falsch, richtig, Problem, Kultur, Kosten

Dankbarkeit: Arbeit, verdienen, positiv, hilfreich, Gefühl

Kommunikation: Sprechen, Reden, Gespräch, Informationen, Austausch

Team: Gruppe, System, Wir, Menschen, Personen

Empfehlenswert ist aber in jedem Fall, dass du dir spezifisch für den letzten Sprint auch nochmal überlegst, welche die richtigen Themen wären.

Und dir kurz selber ausdenkst, welche Begriffe in dem Kontext nicht genannt werden dürfen.

Schritt 2

Innerhalb der Retrospektive wird es jetzt am Anfang etwas kompliziert. Du musst einmal einer Person im Team die Begriffe kommunizieren. Dabei dürfen die Begriffe die anderen aber nicht wahrnehmen. Dafür kannst du sie im besten Fall einfach via Chat schriftlich privat an die Person senden. 

Alternativ kannst du auch alle bitten, einmal weg zu schauen bzw. nur noch via Audio teilzunehmen. In dem Zeitraum könnte dann losgelegt werden mit der Erklärung.

Falls ihr zwei Teams gebildet habt, würde es natürlich ausreichen, wenn nur die eine Hälfte ihre Video-Funktion ausschaltet, bzw. den Bildschirm aus der Sicht nimmt.

Schritt 3

Du als Scrum Master stoppst die Zeit, zum Beispiel 40 Sekunden, die eine Person erklären darf. 

Außerdem überprüfst du, ob die Person nicht die falschen Begriffe verwendet.

Schritt 4

Entweder wenn alle deine vorgefertigen Begriffe erklärt sind, oder wenn jeder einmal dran war, wird das Spiel beendet. Wer die meisten Begriffe erklärt hat (Team oder Einzelperson) gewinnt. 

Übrigens, falls es euch eher um den Spaßfaktor geht und weniger darum, die richtigen Begriffe zu reflektieren… 

Ihr könnt auch einfach vorgefertigte Begriffe verwenden. Online Taboo kann man zum Beispiel über diesen Link spielen. Du müsstest dann nur deinen Bildschirm teilen mit der entsprechenden Person bzw. dem Team.

Kommen wir zur nächsten Retrospektive Methode online.

Retrospektive Methode 1.1: Segelboot-Retro in kreativ (Vor-Registrierung)

Okay, darauf wird dein Team abfahren. Die kreativste, spaßigste und interaktivste Remote Retro, die du dir vorstellen kannst.

Vorweg: leider ist sie noch nicht ganz fertig. Unser Team von Entwicklern ist gerade noch in der Umsetzung der Idee, aber du kannst dich schon vorregistrieren. Was ist nun die Idee?

Die Idee ist, der klassischen Segelboot Retro einen neuen Spin zu geben. Ich gebe dir zwei Beispiele.

Beispiel 1: Check-In der Segelboot-Retro 2.0

Unser Segelboot wurde vor kurzem von Piraten überfallen. Diese haben Gott sei Dank niemanden verletzt, aber doch die ganze Crew in Netze eingesperrt. Deshalb sind wir mit unserem Segelboot (bzw. Sprint) leider nicht so weit gekommen ist wie geplant.

Inzwischen, nach harten, zittrigen und schlottrigen 24 Stunden konntet ihr euch befreien. Ihr hängt also das Netz, in dem ihr gefangen gewesen seid auf – um es symbolisch zu zerstören.

Jedes Crew Mitglied sagt einmal: Was hat dich letzten Sprint am meisten zurück gehalten?

Danach zückt man sein Messer und zerstört das eigene Netz. Versuch es mal und zerreiß das Netz! Ah, das tut gut – die negativen Energien zu zerstören.

Beispiel 2: Intelligente Action Items in der Segelboot-Retro 2.0

Später in der Retro geht es darum, Action Items abzuleiten. Das Problem ist – schlechte Action Items bekämpfen nur ein oberflächliches Symptom!

Sie bekämpfen nicht die Kern Ursache des Problems, weshalb das Problem ggf. auf andere Weise wieder auftreten wird. Um es an einem Beispiel zu erklären: Stellen wir uns vor, ein Waldarbeiter ist sehr langsam darin, Holz zu hacken. Unser Action Item ist also, ihm Nüsse & Cola zu bringen, damit sein Energiehaushalt oben bleibt. Dabei merken wir nicht, dass wir ihm einfach einen Schleifstein geben sollten, damit er seine Axt schärfen kann (hier liegt das Kern-Problem).

Um dem Team deutlich zu machen, dass Action Items deshalb gut durchdacht sein sollten, nutzen wir wieder eine kleine Metapher. Denn eure Crew wurde inzwischen von unheimlichen Gestalten heimgesucht – Zombies! Die sich sehr komisch bewegen, eher wie Roboter.

Ihr seid ihnen Gott sei Dank haushoch überlegen. Ihr packt sie beim Schopfe, und habt ehrlicherweise ein wenig Spaß dabei, sie mit viel Schwung weg zu schleudern.

Das macht ihr nun als ganzes Team gemeinsam für 30 Sekunden. Was für ein Team Building! Wie im schlechten Hollywood Film. Inzwischen bemerkt ihr aber das Problem: die Zombies kommen immer wieder zurück. Egal, wie weit ihr sie schleudert. Keine Chance.

Die 30 Sekunden sind um – was ist also unser Learning aus diesem interaktiven Teil gegen Ende der Retro? Naja, eines der Crew Mitglieder hat inzwischen ein Gegenmittel identifiziert, mit dem man die Zombies heilen kann. In der echten Welt heißt dieses Gegenmittel: die 5-Why Methode!

Die 5-Why Methode

Falls ihr sie nicht kennt: die Grundidee ist, dass man 5 mal „Warum?“ fragt, um die Kernursache von Problemen zu identifizieren, um so gezielter Maßnahmen ableiten können. Mehr Infos und ein Template dazu findet ihr auch in dem Überblick „5 Retro Methoden auf dem Whiteboard„. Die 5-Why Methode ist dann der nächste Schritt in der Retro, die wir gerade entwickeln.

Also, ich hoffe, ihr hattet einen kleinen Einblick, wie wir die Retro aufbauen möchten. Die Grundlage des Ganzen wird ein Whiteboard sein, auf dem alle gemeinsam live und synchron kollaborieren und (produktiven) Spaß haben.

Wenn ihr die ersten sein möchtet, die die Retro Methode mit eurem Team durchführen möchtet, registriert euch hier unten.

Jetzt für die interaktive Retro vor-registrieren!

Retrospektive Methoden Online 2: Online Retro Tools

Warum nicht nutzen, was schon da ist? Es gibt unzählige Tools, die euch dabei helfen können, Retrospektive Methoden Online zu finden und durchzuführen. Dafür sind sie designt. Und viele davon sind kostenlos. 

Ich denke da zum Beispiel an Retrium und Funretro. Das sind wohlgemerkt Tools aus dem amerikanischen Raum, wo ihr auf das Thema Datenschutz schauen solltet. 

Mein persönliche Favorit ist eindeutig. 

Denn… Da ich das starke Gefühl hatte, dass man noch viel mehr aus Retro Tools herausholen kann, habe ich mich mit einem Softwareentwickler und Betriebswirt zusammengetan. Und wir haben zusammen unser eigenes Retrospektiven Tool entwickelt.

Es heißt Echometer. Der Fokus des Tools liegt darauf, interaktiv und spielerisch insbesondere aus psychologischer Perspektive bei der Gestaltung der Retro zu unterstützen. Hier ist es im Vergleich zu anderen Remote Retro Tools.

Remote Retro Tools im Vergleich

KriteriumEchometerRetriumTeam RetroFun RetroParabol
Interaktive Gestaltung von Retrospektiven✅ Ja✅ Ja✅ Ja✅ Ja✅ Ja
Automatische Zusammenfassung der Retros✅ Ja✅ Ja✅ Ja✅ Ja✅ Ja
Moderationsunterstützung ✅ Ja✅ Ja⚠️ Teilweise❌ Nein⚠️ Teilweise
Team-Templates für jeden Reifegrad✅ Ja⚠️ Teilweise⚠️ Teilweise❌ Nein❌ Nein
Fortlaufendes Tracking von Maßnahmen
(Retro zu Retro)
✅ Ja⚠️ Teilweise⚠️ Teilweise❌ Nein✅ Ja
Messbarkeit der Teamentwicklung über die Zeit✅ Ja⚠️ Teilweise✅ Ja❌ Nein❌ Nein
Feedback vorab zur Retro sammeln✅ Ja❌ Nein❌ Nein❌ Nein✅ Ja
Team-übergreifende KPIs✅ Ja❌ Nein❌ Nein❌ Nein❌ Nein
Item-Pool mit psychologischen Nudges
(Denkanstöße)
✅ Ja❌ Nein❌ Nein❌ Nein❌ Nein
Datenschutz
(In Deutschland entwickelt und gehostet)
✅ Ja❌ Nein❌ Nein❌ Nein❌ Nein

In der Basis Variante ist Echometer kostenlos. Wenn ihr es ausprobieren möchtet, könnt ihr unter diesem Link mehr erfahren und es kostenlos testen.

Falls ihr euch noch unsicher seid, könnt ihr gerne auch mal in die Erfahrungen von Remote Agile Coach Holger mit unserem Tool reinlesen.

Retrospektive Methoden Online 3: Black Stories – Remote Edition

Die nächste von den Retrospektive Methoden online regt ordentlich die Kreativität an. Und sorgt sicherlich auch für den ein oder anderen Lacher. 

Sie ist ebenfalls besonders für ein lustiges online Check-In geeignet, um auf eine kreative Session einzuladen.

Die Rede ist von Black Stories

Was sind Black Stories?

Black Stories sind quasi Ja-Nein-Rätsel. Man muss als Gruppe erraten – auf Basis von minimalen Informationen – was geschehen ist. Und typischerweise… ist etwas schreckliches geschehen. Weshalb es Black Story genannt wird.

Dabei darf man aber nur Ja-Nein-Fragen stellen.

Ein Beispiel für eine Black Story: Ein Taucher liegt tot im Büro. Was ist passiert? (Für die 

Am besten ist auch hier natürlich wieder, wenn ihr das auf euren Alltag anpasst. Hier sind vier Ideen, welche Black Storys man online und im Büro Kontext verwenden könnte.

  • Nach dem letzten Sprint fiel Johannes regungslos in ein Loch der Dunkelheit.
    • Erklärung: Johannes ist eine Lego Figur. Sie wurde beim Lego Series Play bei einem Übungs-Sprint verwendet, um Anfängern das Scrum Framework beizubringen. Nach dem Sprint landete Johannes wieder in der Lego-Kiste. Die Kiste ist komplett abgedichtet – ein Loch der Dunkelheit.
  • Ein Taucher liegt tot im Bürogebäude. Was ist passiert?
    • Erklärung: Der Taucher wurde während eines Waldbrandes von einem Löschflugzeug während eines Tauchausfluges aufgenommen. Versehentlich wurde das Wasser über dem Bürogebäude direkt neben dem Wald – und nicht über dem Wald selber – abgelassen.
  • Zwei Product Owner (oder auch Agile Coaches, Scrum Master, CEOs…) finden auf einer Wiese eine Röhre. Beide schauen in die jeweils gegenüberliegenden Enden. Die Röhre ist nicht besonders lang, nicht verstopft und gerade. Trotzdem können sich die beiden nicht sehen. Warum?
    • Sie schauen zu unterschiedlichen Zeiten in die Röhre.
  • (Für Fußballfans) Nach einer körperlichen Auseinandersetzung wird ein Duell ausgetragen. Einer der beiden Duellanten wird von einem Schuss am Kopf getroffen. Der Getroffene bleibt aber unverletzt und freut sich sogar über den Treffer. Wieso?
    • Es handelt sich um ein Foul bei Fußball auf das ein Elfmeter folgt. Der Torhüter hält den Ball mit dem Kopf und freut sich das Tor verhindert zu haben.

Das Vorgehen

Ich empfehle folgendes Vorgehen, um eine Blackstory optimal für eure Retrospektive online zu nutzen.

  1. Zu Beginn der online Retrospektive teilst du das Rätsel.
  2. Jeder im Team kann eine Ja-Nein-Frage stellen. Zum Beispiel: Passierte das Ganze nachts?

Falls die Antwort “Nein” ist, ist der nächste in der Runde dran, eine Frage zu stellen.

Du als Facilitator bist für gewöhnlich die einzige, die die richtige Antwort kennt. 

Theoretisch könnte man auch zwei Teams bilden und quasi gegeneinander antreten (mit zwei unterschiedlichen Black Stories). Wer zeitlich zuerst – oder mit weniger Fragen – zuerst ein Rätsel löst, gewinnt.

Der Vorteil bei zwei Teams: Für gewöhnlich hat man auch sehr viel Spaß dabei, einfach nur zuzuhören, wie die aktuellen Lösungs-Hypothesen des gegnerischen Teams in eine falsche Richtung gehen…

  1. Beenden kann man das Spiel eben, wenn der Begriff erraten ist. Oder, zwecks Timeboxing: Man legt fest, dass nur 10 Fragen insgesamt gestellt werden können.

Dann muss das Team sich nämlich auch eine clevere Frage-Strategie überlegen – immer eine gute Übung.

Oder man legt fest, dass das Spiel insgesamt nur 10 Minuten dauert.

Das Schöne an dem Spiel ist sicherlich, dass man es auch mit sehr vielen Spielern bzw. in großen Gruppen spielen kann – mehr für diesen Anwendungsfall in unseren Blog Artikel dazu.

Fazit & noch mehr Tipps

Es ist nicht so leicht, gute Retrospektive Methoden online durchzuführen. Mit den drei diversen Ansätzen hier konnte ich hoffentlich deinen Geschmack treffen.

Übrigens, wusstest du, dass 47% aller agilen Transformationen scheitern – auch aufgrund „schlechter“ Retros? Wenn du dich in einer agilen Transformation befindest, habe ich einen letzten Hinweis für dich.

In wenigen Tagen findet ein kostenloses Webinar zum Thema „Erfolgreich transformieren durch Retrospektiven: 5 zentrale Tipps“ statt – mit insgesamt 11 internationalen Experten zu Gast! Mehr Infos dazu findest du in dem Teaser Video. 

Wenn das interessant klingt, findest du auf der Project Scagile Website mehr Informationen – dort kannst du dich auch kostenlos registrieren.

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