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Erfahrungsbericht – Agile Teamarbeit mit Echometer unterstützen

Erfahrungsbericht – Das Format

Wie wird Echometer eigentlich in der Praxis eingesetzt? Und von wem? Diese Fragen wollen wir in einer Reihe von Echometer-Erfahrungsberichten beantworten. Dazu interviewen wir für dich einige unserer Nutzer*innen.

Weiter geht es mit dem Erfahrungsbericht von Veronika Renn. Veronika ist Scrum Masterin bei Bytabo. 

Bytabo ist ein im Jahr 2015 in Bamberg gegründetes Unternehmen, das mittelständische Unternehmen auf ihrem Weg in die digitale Zukunft begleitet. Es hilft, die Prozesse in der Kernorganisation zu digitalisieren, eine Innovationskultur zu entwickeln und neue Geschäftsmodelle aufzubauen.

Vorstellung von Veronika und Erfahrungen mit agilem Arbeiten

Echometer: Hallo Veronika! Wir freuen uns, dass du dir heute die Zeit nimmst, uns von deinen Erfahrungen mit Echometer zu berichten.

Magst du dich zu Beginn einmal kurz vorstellen und erklären, wie agiles Arbeiten bei euch umgesetzt wird?

Veronika: Ich bin seit März als Scrum Masterin bei Bytabo. Vor ungefähr 2 Jahren wurde hier der Scrum-Prozess eingeführt und damit auch die agile Arbeitsmethode. Daher fand ich die Idee, mit Echometer zu arbeiten, richtig cool!  

Echometer: Wie sieht durch die Einführung des Scrum-Prozesses jetzt die Zusammenarbeit bei euch im Team aus? Kannst du das einmal beschreiben? 

Veronika: Na klar! Der Scrum-Prozess hat sich im Vergleich zum Anfang auf jeden Fall sehr verändert. Am Anfang war alles sehr nach Aufgabenbereichen eingeteilt – es gab üblicherweise Scrum-Meetings, die Dailys und die Plannings. Seitdem ich als Scrum-Masterin dabei bin, haben wir die Prozesse auf Querstrukturen umgestellt, so wie es heute im Idealfall sein sollte. Das heißt, dass ein Scrum-Team aus Entwickler, Designer und Product Owner besteht und wir uns immer in den Dailys für wichtigen Input treffen. Die Kommunikation und die Umsetzung funktioniert sehr gut, jedoch optimieren wir unsere Abläufe weiterhin. Wir treffen uns jeden Morgen fürs Daily, unsere Sprints dauern in der Regel zwei Wochen und am Ende jedes Sprints haben wir eine Review und eine Retro. Kurz davor haben wir meistens noch ein Refinement und zu Beginn des nächsten Sprints ein Sprint Planning.

Verteiltes Arbeiten im Scrum-Team

Echometer: Seid ihr zum größten Teil Remote unterwegs oder wie sieht es bei euch aus?

Veronika: Zu Beginn von Corona, also ab Mitte März und den ganzen April durch, haben wir komplett Remote gearbeitet. Danach haben wir damit angefangen, dass einige Leute kontrolliert 1-2 Mal die Woche ins Office kommen.

Echometer: Hat sich durch die Remote-Arbeit etwas Grundlegendes verändert? 

Veronika: Insgesamt hat die Umstellung für uns gut funktioniert, weil wir schon vor der Corona-Krise die Möglichkeit hatten Remote zu arbeiten. Im Digitalbereich ist es meistens recht einfach, die Arbeit in einen anderen Raum zu verlegen. Am Anfang war es aber natürlich eine Challenge, zu planen, wie genau wir das jetzt machen. Aber wir haben da sehr schnell eine Routine gefunden.

Einsatz von Echometer bei Bytabo

Echometer: Du bist ja seit März dabei – seit wann nutzt ihr Echometer?

Veronika: Mit der Nutzung haben wir kurz danach begonnen. Wir haben Mitte Mai die erste Session mit Echometer gestartet. 

Erwartungen an das Tool

Echometer:  Was für Erwartungen hattest du an das Tool?

Veronika: Ich glaube ich war grundsätzlich auf der Suche nach einem Tool für die Retros, das auch darauf ausgelegt ist, Remote gut zu funktionieren. Viele Tools sind ausschließlich darauf ausgerichtet, dass sich alle Mitglieder in einem Raum befinden. Daher fand ich Echometer von Anfang an sehr gut. Die Software ist auch darauf ausgelegt, dass jeder während der Retro vor seinem eigenen Rechner sitzt. 

Ich habe mir ein Tool erhofft, das die Herausforderungen sieht, nutzt und das die Kommunikation unterstützt, die manchmal eben etwas schwieriger ist, wenn man sich nicht in einem Raum befindet.

Der Ablauf der Retros mit Echometer

Echometer: Du hattest vorhin schon gesagt, dass nach jedem Sprint eine Retro stattfindet.  Kannst du nochmal etwas genauer erzählen, wie ihr Echometer einsetzt?

Veronika: Wir verwenden Echometer für die Retrospektiven und setzen es im ganzen Unternehmen ein. Der Hintergedanke, dass die Items aus psychologischer Sicht konzipiert worden sind, gefällt mir sehr! Ein kleiner Unterschied in der Formulierung kann oft schon zu einem ganz anderen Output führen. Ich klicke mich durch die Fragen, lasse mir die Retro-Fragen zusammenstellen und passe sie noch etwas an. Ich bereite die Retro vor und dann gehen wir in der Runde die Fragen durch und besprechen diese. Wenn während der Retro Anmerkungen aufgekommen sind, wurden diese in Kommentaren festgehalten – so hatte jeder die Möglichkeit, sich diese im Nachhinein anzuschauen.

“Das Tool ist wahnsinnig gut angekommen!”

Die Funktion, dass jeder angeben kann, dass zum nächsten Thema übergegangen werden möchte, ist neben den Reaktionen eine viel genutzte Funktion. Manchmal unterbricht man sich nur, um einer anderen Person zuzustimmen, was durch die Reaktionen verhindert wird – die Person wird nicht unterbrochen und erhält dennoch die Zustimmung der anderen. Bei den letzten Malen habe ich zunehmend die Funktion genutzt, eigene Fragen einzubringen. Diese Funktion bietet die Möglichkeit, konkret auf Sachen einzugehen, die jetzt gerade im eigenen Unternehmen passiert sind. Sowas kann schwer allgemein abgefragt werden. Die Maßnahmen haben wir im Anschluss ebenfalls eingetragen.

Mehrwert durch die Nutzung von Echometer

Echometer: Hast du ein konkretes Beispiel für eine Situation, in der Echometer euch einen Mehrwert gebracht hat?

Veronika: Dazu fallen mir zwei Punkte ein. Zum einen beschäftigen wir uns intensiv mit der Feedbackkultur, wobei Echometer uns sehr gut unterstützt, da das Tool zu diesem Thema viele Items bereitstellt und uns die Möglichkeit gibt, den Bereich Feedback nochmal etwas anders anzugehen als bislang. Das finde ich sehr gut! 

Weiterhin setzt Echometer den Fokus zunehmend auf das Unternehmen und die Unternehmenskultur. Vorher standen in unseren Retros vor allem Arbeitsabläufe und -weisen im Mittelpunkt. Durch Echometer haben wir angefangen, uns zusätzlich mehr auf das Unternehmen und unser Team zu fokussieren.
Beispielsweise durch Items, die danach fragen,  wie verbunden sich die Mitarbeitenden mit den Unternehmenszielen fühlen.

“Durch Echometer haben wir angefangen, uns zusätzlich mehr auf das Unternehmen und unser Team zu fokussieren”

Veronika’s Tipp für die Anwendung des Tools

Echometer: Hast du einen Tipp, den du anderen Unternehmen geben möchtest, die auch Echometer verwenden?

Veronika: Das Tool hat sich in letzter Zeit nochmal stark weiterentwickelt und bietet den Kunden dadurch viele Möglichkeiten. Es ist wichtig, sich der Optionen bewusst zu werden. Denn durch die Vielfalt an Möglichkeiten erhält der Kunde viel individuellen Gestaltungsfreiraum für die Retros. Seit der Nutzung von Echometer ist mir immer wieder positiv aufgefallen, dass meine Ideen und Verbesserungsvorschläge Ernst genommen wurden und einiges davon auch direkt umgesetzt wurde. 

Unsere Interviewpartnerin

Bild_VeronikaRenn

Veronika Renn

Scrum Masterin bei bytabo

“Da jeder das Tool auf eine andere Art nutzt und jeder eigene Ideen hat, entwickelt sich das Tool durch das aktive Feedback der User zu einer Software, die genial auf das Unternehmen zugeschnitten ist.”

Abschließendes Fazit

Echometer: Hast du zum Schluss ein abschließendes Feedback nach den ersten Monaten, die ihr Echometer nutzt?

Veronika: Das Tool kommt wahnsinnig gut bei unserem Team an, weil es in den Retros so viele Interaktionsmöglichkeiten gibt. Auch wenn das Team in der aktuellen Situation vermehrt Remote arbeitet, kann sich so jeder leicht durch Reaktionen und Kommentare einbringen. Die Teammitglieder müssen sich so nicht mit Sprache unterbrechen, wodurch Komplikationen und Missverständnisse vermieden werden. Durch die individuellen Gestaltungsfreiräume wie das Einbringen eigener Fragen kann der User das Tool auf den eigenen Bedarf anpassen..

Echometer: Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und uns von deinen Erfahrungen mit Echometer berichtet hast!

 

Zuletzt hat Lena von Shopware ihre Erfahrungen mit uns geteilt. Klicke hier um zu erfahren, was Lena über die Verwendung von Echometer zu sagen hat!

Das klang für dich spannend und du würdest Echometer gern besser kennen lernen? 

Nutze einfach die Gelegenheit dir einen kostenlosen Demo-Account anzulegen und die nächsten Retros mit Echometer zu gestalten! 🙃

Falls du bereits dabei bist und ebenfalls von deinen Erfahrungen berichten möchtest – meld dich gern bei uns!

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