Tips for Action Items from Team Retrospectives

10 Tipps für gute Retrospektive-Maßnahmen inkl. Beispiele

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Willst du, dass dein Chef dich liebt? Dann bring dein Team auf neue Leistungshochs. Mach es von einem durchschnittlichen Auto – zu einer explosiven Rakete! 

Wie? Lad dir mein kostenloses und psychologisch fundiertes eBook zum Thema „In einfachen 12 Schritten zu Team-Flow“ herunter und lies es dir durch. So viel vorweg – jetzt aber zum eigentlichen Thema dieses Texts.

In Retrospektiven wird viel geredet – aber leitet das Team aus der Diskussion in der Retro auch gute Maßnahmen ab? Das Ableiten von guten Maßnahmen entscheidet häufig darüber, ob Retrospektiven vom Team als “Laber-Meeting”, oder wertschöpfende Zeit im Sprint des Teams wahrgenommen wird. Sie hängen somit eng damit zusammen, wie sehr die beiden von agilen Methoden profitieren: Die agile Team- und Organisationskultur.

Daher möchten wir in diesem Artikel 7 praktische Tipps teilen, wie du wirklich sinnvolle Maßnahmen aus deinen Retros generierst, die dein Team wirklich weiterbringen. Und welche Fehler du besser vermeiden solltest. Eines noch vorweg:

Falls du dir für deine Retrospektiven ein paar mehr abwechslungsreiche Fragen wünschst, schau mal in unseren Post dazu: 54 frische Retrospektive Methoden für Anfänger und Profis (mit u.a. der Mario Kart Retro, Marathon Retro und der Elon Musk Retro).

Tipp 1 für gute Maßnahmen aus Retrospektiven: Bei Maßnahmen gilt Qualität statt Quantität

Das Ziel einer Retrospektive ist nicht, dass jedes Teammitglied mindestens ein Todo daraus mitnimmt. Stattdessen sollte das Ziel einer Retro sein, im Team ein gemeinsames Verständnis davon zu entwickeln, was die zentralsten Themen für das Team sind. 

Mit steigender Quantität der Maßnahmen steigt auch das Risiko, dass die Maßnahmen nur für einzelne Personen interessant, aber für das Team insgesamt relativ unbedeutend sind. In solchen Fällen sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass man sich im Team die Zeit nimmt, die Umsetzung und Wirksamkeit gemeinsam zu monitoren. Die Maßnahmen fallen mit der Zeit unter den Tisch und es entsteht das Gefühl, die Maßnahmen aus Retrospektiven hätten keine Verbindlichkeit.

Der bessere Ansatz: Ziele in deiner Retrospektive darauf ab, die Top 3 wichtigsten Themen zu identifizieren, für die es sich lohnt Maßnahmen abzuleiten und diese so zu formulieren, dass deren Umsetzung tatsächlich auch für das Team von Bedeutung ist.

Tipp 2: In den Retrospektiven erst Priorisieren, dann Maßnahmen definieren

Wie schafft man es also die Qualität von Maßnahmen zu erhöhen?

Eine Retrospektive besteht mit gutem Grund aus verschiedenen Phasen: Die 5 Phasen einer Retro. Es ist kein Zufall, dass das Ableiten von Maßnahmen zum Schluss kommt. Trotzdem ist regelmäßig auch bei uns die Versuchung groß, schon früh bei der Klärung von Feedbacks in Maßnahmen zu denken und diese festhalten zu wollen. 

Das zu frühe Festhalten von Maßnahmen in einer Retro kann schnell zu einem Problem werden. Denn man verzichtet auf den wichtigen Schritt, erst einmal die gesammelten Feedbacks und Themen zu priorisieren. Erst nach der Priorisierung weiß man, welche Themen gerade für das Team am dringlichsten sind und kann eine passende Top 3 Prio-Liste bilden.

Daher unser Tipp: Ideen für Maßnahmen in der ersten Hälfte der Retro als Notiz festhalten OHNE davon schon eine finale Maßnahme zu definieren. Das Definieren von Maßnahmen sollte ausschließlich erst nach der Priorisierung erfolgen. Willkommener Nebeneffekt: Das konsequente Ablehnen von Maßnahmendiskussionen in der ersten Hälfte der Retro ist auch ein großer Gewinn für das Timeboxing.

Tipp 3: Nur konkrete Maßnahmen (siehe Beispiele)

Vielleicht habt ihr das auch schon gehört: “Na gut, dann lasst uns als Maßnahme festhalten ‘Alle achten darauf, netter zu sein.’”. Wen wundert’s, dass Retrospektiven als nicht wertschöpfend empfunden werden, wenn man so vage und lieblos bei der Formulierung von Maßnahmen bleibt?

Wenn ein Thema wirklich wichtig genug ist, dass es bei der Priorisierung in der Top 3 gelandet ist, dann sollte man sich auch die Mühe machen, die Maßnahme SMART zu formulieren. Jeder kennt sie mittlerweile und es sollte der Anspruch sein, diese auch auf die Maßnahmen aus Retrospektiven anzuwenden: Die SMART-Kriterien.

Bei manchen Themen kann einem das Formulieren von konkreten Maßnahmen schwierig vorkommen. Hier deshalb ein paar Beispiele für Do’s und Dont’s bei der Formulierung von Maßnahmen:

Nicht so:

Sondern so:

Alle achten darauf, netter zueinander zu sein.

In der nächsten Woche: Ein Check-out nach jedem Termin, um Wertschätzung auszudrücken und Diskussion zu reflektieren.

Mehr Empathie in Video-Calls

Nächste Woche machen alle ihre Kamera an.

Bessere Aufgabenbeschreibung

Nächste Woche einen Workshop zur Erweiterung unser “Definition of Ready” einstellen.

Im Daily schneller auf den Punkt kommen

Bis zur nächsten Retro ein Timeboxing von 2 Minuten pro Person im Daily ausprobieren

Bei der Formulierung der Maßnahmen wichtig: 

  • Die Maßnahmen sollten nicht überambitioniert sein. Ihr seht zum Beispiel, dass es in dem Beispiel nur darum geht “einen Workshop einzustellen”. Es bleibt also völlig offen, welche Entscheidung in diesem Workshop getroffen wird. Die Zeit in der Retro sollte dazu dienen, die wichtigsten Themen zu identifizieren, nicht, diese umgehend zu lösen. Auch das Koordinieren eines Folgetermins (bei uns “Breakout Session” genannt) kann eine gute Maßnahme sein – 10x besser als “Bessere Aufgabenbeschreibung” in jedem Fall 😉
  • Die Maßnahmen können auch kleine Experimente sein: Vielleicht sind sich nicht alle einig, ob die Maßnahme Früchte trägt. Hier gilt: “Probieren geht über studieren”. Wenn keine wichtigen Gründe dagegen sprechen, formuliert die Maßnahme so, dass man eine Veränderung lediglich für die nächste Woche, oder den nächsten Monat ausprobiert.

Die meisten Agile Coaches drehen sich im Kreis…

…und behandeln oberflächliche Symptome. Es wird Zeit, die Psychologie zu nutzen – für einen nachhaltigen Mindset Change.

„Viele Teammitglieder trauen sich nicht, den Mund aufzumachen!“

„Wir entdecken zu viele unerwartete Probleme und Bugs zu einem späten Zeitpunkt!“

„Warum brauche ich manchmal Stunden, um eine einfache Retrospektive vorzubereiten?“

Tipp 4: Ziel und Maßnahme separat definieren (mit Beispiel)

Häufig ist man sich im Team schnell einig, was das gemeinsame Ziel ist. Die Vorstellungen, wie dieses Ziel erreicht werden soll, können natürlich trotzdem weit auseinander gehen.

Deshalb ist es häufig hilfreich, sich erstmal auf ein gemeinsames Ziel zu einigen. Erst, wenn ein klares Ziel definiert ist, sollte man anfangen mögliche Maßnahmen zu entwerfen.

Beim späteren Review der Maßnahme hilft das Ziel als Anker, um die Wirksamkeit einer Maßnahme zu bewerten. Ist ein Ziel erreicht, kann man eine Maßnahme abschließen. Ist die Maßnahme zwar umgesetzt, aber das Ziel noch nicht erreicht, könnte es sinnvoll sein, eine Folgemaßnahme zu definieren. Ist ein Ziel durch neue Rahmenbedingungen obsolet geworden, kann eine Maßnahme verworfen werden – unabhängig davon ob sie bereits umgesetzt wurde oder nicht.

Etwas strukturierter ausgedrückt könnte das Schema für das Maßnahmen-Review so aussehen:

 Ziel erreichtZiel nicht erreicht
Maßnahme noch offenMaßnahme verwerfenMaßnahme auf Wiedervorlage legen
Maßnahme erledigtMaßnahme abschließenGgf. Folgemaßnahme planen

Wie kann also ein gut formuliertes Ziel für eine Maßnahme aussehen? Hier wieder ein paar passende Beispiele für Maßnahmen und dazugehörige Ziele:

MaßnahmeZiel
In der nächsten Woche: Ein Check-out nach jedem Termin, um Wertschätzung auszudrücken und Diskussion zu reflektieren.Angenehmeres Arbeitsklima in Diskussionen schaffen
Nächste Woche machen alle ihre Kamera an.Bessere Einbindung aller Gesprächsteilnehmer in Video-Calls
Nächste Woche einen Workshop zur Erweiterung unser “Definition of Ready” einstellen.Weniger Rückfragen und Wartezeiten bei der Umsetzung von Aufgaben.
Timeboxing von 2 Minuten pro Person im Daily ausprobierenKürzere Dailys mit ausgewogenen Gesprächsanteilen.

Tipp 5: Das Maßnahmen-Review als fixen Agendapunkt in Retrospektiven etablieren

Wenn ihr euch nun also schon die Mühe macht, konkrete Maßnahmen und das dazugehörige Ziel zu formulieren, dann solltet ihr auch das I-Tüpfelchen nicht auslassen: Einen regelmäßigen Maßnahmen-Review in eurem Sprintzyklus zu etablieren.

Persönlich wundert es mich, dass das Review von Maßnahmen (noch) kein fixer Agendapunkt für Sprint Retrospektiven im Scrum Guide ist. Meine Empfehlung wäre das jedenfalls, es hier zu ergänzen: Scrum Guide.

Je nach Frequenz eurer Retrospektiven kann es darüber hinaus sinnvoll sein, schon im Daily / Weekly des Teams das Maßnahmen-Review zu thematisieren.

Tipp 6: Mit Timeboxing in der Retro den nötigen Raum für die Definition von guten Maßnahmen schaffen

Die Retrospektive zieht häufig viel Energie und nach 60-minütigen Diskussionen fällt es Teams häufig schwer, sich nochmal aufzuraffen und die nötige Energie aufzubringen, um gute Maßnahmen zu definieren.

Als Moderator*in einer Retrospektive solltest du daher das Timeboxing gut im Blick behalten und nach dem Priorisieren / Voting noch ausreichend Zeit für das Ableiten von Maßnahmen vorsehen. 5 Minuten zum Schluss einer Retro sind nicht genug, um gute Maßnahmen abzuleiten. Vor allem, wenn Teammitglieder dann schon im Kopf im Folgetermin sind.

Meine persönliche Meinung: Verzichte auf Retro-Marathons von 90 Minuten, oder mehr. Ich kann keinem Teammitglied verübeln nach so langen Terminen nicht mehr genug Konzentration für das Ableiten guter Maßnahmen zu haben. Retros können auch in 30, 45, oder 60 Minuten sehr wertschöpfend sein. Gleichzeitig sind meiner Erfahrung nach dann auch die Maßnahmen besser. 

Persönlich würde ich es immer bevorzugen, alle zwei Wochen 45 Minuten in eine Retro zu investieren, als einmal im Monat 90 Minuten. Das hängt natürlich auch mit dem Sprintzyklus des Teams zusammen. Vielleicht geht es deinem Team auch so. Frag sie mal – und wenn ihr euch unsicher seid, probiert es aus 🙂

Eine Sache möchte ich einschieben, unabhängig von Retros: Regelmäßige 1 zu 1 Meetings bzw. Coachings mit deinen Kolleg*innen können den entscheidenden Effekt auf deine Team-Performance haben. Und sie können sogar datengetrieben durchgeführt werden! Wenn dich das Thema weitergehend interessiert, schau mal hier: Hier findest du 129 Eins-zu-Eins Meeting (bzw. Mitarbeitergespräch) Fragen und hier sind die 3 besten One-on-One Meeting Tools im Vergleich.

Tipp 7: In Retrospektiven keinen Backlog für Maßnahmen anlegen

“Oh, wir hatten noch so viele schöne Ideen für Maßnahmen, die es nicht in die Top 3 geschafft haben – soll ich uns dafür mal einen Backlog anlegen?” – Nein.

Retrospektiven beginnen aus gutem Grund immer damit, neues Feedback aus dem Team einzuholen. Wenn also ein Thema wirklich wichtig ist, wird es automatisch über das Feedback im Team erneut auf die Agenda einer Retrospektive gebracht. Das Führen eines separaten Backlogs ist aus unserer Erfahrung kontraproduktiv. In der Retro möchte man seine neuen Ideen und Feedbacks in der Runde platzieren. Niemand hat Lust sich bei einer Retro erstmal eine lange Liste vergangener Ideen für Maßnahmen anzuschauen, die häufig wenig mit den aktuellen Herausforderung des Teams zu tun haben. 

Es gilt: Was dem Team wichtig ist, kommt durch das Feedback des Teams alleine wieder auf die Agenda einer Retrospektive. Es braucht bei Retrospektiven keinen Backlog für Maßnahmen.

Tipp 8: Reflektiere die Qualität von Action Items mit dem Team

Du solltest regelmäßig, zum Beispiel einmal im Quartal, die Qualität von Action Items und Retros bewusst gemeinsam mit dem Team reflektieren. 

Haben die Action Items und Retros insgesamt uns voran gebracht? Wenn nein, wieso nicht? Wo liegen die Ursachen (dafür bietet sich die 5 Why Methode an)? 

Außerdem kann auch eine Health Check Retrospektive zu diesem Thema praktisch sein. In Health Check Retrospektiven fragst du das Team kurz und knackig nach der Zustimmung zu einer Aussage auf einer Skala von 1 bis 7. Du brauchst nur präzise Aussagen, um valides Feedback aus dem Team zu ziehen.

In unserem Tool (mehr dazu unten) zum Beispiel sieht das etwa so aus. Du kannst die Aussagen natürlich auch anpassen. Schau gerne mal rein – vielleicht probierst du es ja mal mit deinem Team aus: Echometer – ohne Login 

Hinweis: Bei diesem Format wird die Zustimmung zu den Health Check-Items auf einer Skala abgefragt.

Team Radar Tool Health Check Retrospective
  • Kontinuierliche Verbesserung: In unserem Team setzen wir bedeutsame kontinuierliche Verbesserungen um.
  • RO(T)I: Der Aufwand und die Zeit, die wir für unsere Retros aufbringen, sind gut investiert.
  • Fokus: Die in der Retro besprochenen Themen sind für alle relevant und Themen, die nur wenige betreffen, werden konsequent ausgelagert.
  • Prozess: Wir schaffen es, Maßnahmen aus Retrospektiven umzusetzen.

Tipp 9: Probiere Echometer aus

Eine einfache Unterstützung dabei, gute Maßnahmen abzuleiten, sind Retro Tools. Sie können dir einiges an Arbeit abnehmen – inkl. Maßnahmen Review, Timeboxing, aber auch qualitative Ableitung von Maßnahmen. Die Retro ist kein Monolog mehr sondern eine angeregte Diskussion – und du kannst als Moderator*in glänzen 🙂

Wir geben dir konkrete Hinweise im Tool, wie man gute Maßnahmen ableitet – und es kann sowohl online remote als auch offline genutzt werden. Wenn du noch mehr Infos brauchst, schau gerne mal in unseren Artikel über „7 Smarte Retro Boards im Vergleich„.

Du kannst übrigens ohne einen Login deinerseits oder deines Teams eine Retro mit unserem Tool durchführen.

Über diesen Button kannst du das Tool direkt öffnen, deine Retro Methode wählen und ein Team via Link einladen:

Es sind bei Interesse viele verschiedene Methoden möglich: Mehr als 30 Retrospektive Methoden.

Wenn ihr euch noch unsicher seid, könnt ihr euch hier von einem unserer User überzeugen lassen: Erfahrungen von Agile Coach Holger mit unserem Tool.

Fazit: Gute Maßnahmen, gute Retrospektiven

Wenn du und dein Team die Kunst meistern, gute Maßnahmen aus Retrospektiven abzuleiten, wirst du überrascht sein, wie sehr dein Team die Retros schätzen wird.
In Echometer fragen wir Teams nach jeder Retro nach dem “Return on Time Invest” und können feststellen: Wohlformulierte Maßnahmen erhöhen die Zufriedenheit der Teams mit Retrospektiven deutlich.

Wenn du den Tipps oben folgst, kann eigentlich nichts mehr schief gehen! Gutes Gelingen also beim Ableiten von Maßnahmen in deiner nächsten Retrospektive!

Eine der besten Methoden, das agile Mindset von Teammitgliedern nachhaltig zu entwickeln, ist übrigens die Implementierung eines agilen Health Checks. Unser kostenloser Team-Health Check Baukasten kann dir dabei helfen, die richtigen Fragen zu stellen – klick dich einfach mal durch: Team-Health Check Baukasten

Credits

Foto von „Luis Villasmil on Unsplash

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Erste Health Frage: „😍 Wir gehen gerne zur Arbeit und haben viel Spaß bei der Zusammenarbeit.“

Lust auf mehr? Probiere jetzt unser Retro Tool aus.

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FAQ zum Online Retrospektive Tool

Nein, du musst dich nicht in Echometer einloggen, oder registrieren, um das Retro Board und Retro Tool in Echometer zu testen.

Du kannst Echometers Retro Board über folgenden Link einfach ohne Login ausprobieren: Probedurchlauf starten

Melde dich zuerst einfach kostenlos in Echometer an. Navigiere dann in den Workspace, für den du das Retro-Tool kaufen möchtest. Falls noch nicht geschehen, kannst du das hier machen: Account in Echometer 1:1-Tool erstellen

Anschließend kannst du dein Abo (für sowohl das Retro-Tool als auch die 1:1-Software) innerhalb der Workspace-Einstellungen verwalten.

Beim Upgrade kannst du aus verschiedenen Zahlungsmethoden auswählen.

Falls du selber keinen Zugriff auf die Kreditkarte deines Unternehmens hast, kannst du ein*e Einkäufer*in einfach als Workspace-Admin in deinem Echometer-Workspace hinzufügen, damit dieser Admin das Upgrade für dich durchführen kann.

In Echometer gibt es zwei 2 separate Softwarelösungen, die innerhalb jedes Workspaces in Echometer zur Verfügung stehen:

  • 1:1-Tool: Eine Software zur Planung und Durchführung von 1:1-Meetings sowie des Tracking der Mitarbeiterentwicklung
  • Retrospektive-Tool: Eine Software zur Planung und Moderation von Retrospektiven sowie des Trackings der Teamentwicklung durch Team-Health-Checks

Beides sind voneinander unabhängige Softwarelösungen, sie können also losgelöst voneinander genutzt werden.

Sie funktionieren jedoch nach den gleichen Prinzipien und zielen auf die gleichen Mehrwerte ab: Die Weiterentwicklung von agilen Teams. Insofern ist die gleichzeitige Nutzung beider Softwarelösungen empfohlen.

Ja, du kannst sowohl auf Team-Ebene als auch auf Workspace-Ebene beliebig viele Nutzer*innen mit Administrationsrechten ausstatten. Beachte folgendes:

  • Nur Workspace Admins können für einen Echometer Workspace ein Echometer-Abo abschließen und verwalten.
  • Nur Workspace-Admins können weitere Teams anlegen und weitere Workspace-Admins benennen oder entfernen.
  • Team-Admins können für ihr Team weitere Team-Admins und Teammitglieder benennen und entfernen

Wenn man als agiles Team noch nicht so viele Erfahrungen mit Retrospektiven hat, ist ein Tool, was effektiv durch die Retrospektive führt und viele Vorlagen bietet zu empfehlen:

  • Echometer ist dafür bekannt nicht nur ein intuitives Online Retro Board zu sein, sondern auch einen sehr effektiven geführten Flow durch die Retrospektive zu bieten. Gleichzeitig bietet Echometer Whiteboards, die man flexibel in die Retrospektive integrieren kann. Das macht Echometer sehr einsteigerfreundlich.
  • Echometer hat außerdem extrem vielseitige und kreative Templates für Retrospektiven und Team Health Checks, die die Reflexion der Teams anregen. Gerade unerfahrene Teams sind sehr dankbar für die Denkanstöße in Echometer.

Damit ist Echometer für Anfänger mit agilen Retrospektiven oder Scrum Einsteigern die beste Software Empfehlung. Man kann Echometer übrigens einfach kostenlos ohne Login ausprobieren: Echometer Retro-Tool ausprobieren

Ja, man kann in Echometer’s Health Checks und Umfragen für Retrospektiven den eNPS (Employee Net Promoter Score) erheben und messen.

Den eNPS kann man in Echometer sowohl auf Teamebene als auch teamübergreifend auswerten. Für die teamübergreifende Auswertung kann man zum Beispiel die Heatmap im Workspace Health Dashboard nutzen.

Die Echometer Retrospektive Software ist so entwickelt worden, dass sie Teams maximal einfach und effektiv durch die Retrospektive führt und dabei Best Practices befolgt.

Die Schritte und ihre Reihenfolge lassen sich über die Navigation innerhalb der Retro individuell anpassen. Standardmäßig ist eine Retrospektive in Echometer so strukturiert:

  • Eisbrecher
  • Review der offenen Maßnahmen aus vergangenen Retros
  • Feedback sammeln (zuerst Health Checks, dann offene Fragen)
  • Priorisierung des Feedbacks
  • Maßnahmen ableiten
  • Abschluss der Retrospektive mit dem „ROTI-Score“ (Return on Time Invested)

Zusätzliche Whiteboards (z.B. für Workshops, zur Analyse von Problemen oder zum Brainstormen von Maßnahmen) können über die Navigation der Retrospektive dabei an jeder Stelle auch spontan eingefügt werden.

Ja, das Echometer Retrospektive Tool bietet verschiedene Export-Optionen für Retrospektiven.

Die beliebteste Methode ist, ein PDF zu generieren, das unter anderem das Feedback, die Votes von der Priorisierung und die Maßnahmen der Retrospektive beinhaltet. Auch ein Teilen der Retrospektive über einen Sharing-Link ist möglich.

Es wird auch automatisch nach der Retrospektive eine Zusammenfassung der Retrospektive per E-Mail an andere Teilnehmer*innen gesendet, sofern diese als Teammitglieder im Team hinterlegt sind.

Ja, das Online Retrospektive Tool Echometer ist eines der wenigen Retrospektive Software Tools, dass auch das Festhalten und die Nachverfolgung von Maßnahmen optimal unterstützt:

  • Integration: Du kannst du Maßnahmen über eine Integration optional auch direkt in Jira festhalten.
  • Automatische Nachverfolgung: Alle offenen Maßnahmen aus vergangenen Retros erscheinen zur Nachverfolgung automatisch im Maßnahmen-Review der nächsten Retrospektive. So behält das Team eine Übersicht, welche Maßnahmen aktuell noch offen sind und es schafft Verbindlichkeit zur Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen.
  • Erinnerungen: Maßnahmen werden einem Verantwortlichen zugewiesen, der bei Erstellung automatisch eine Erinnerungs-Email erhält, um die Maßnahme nicht zu vergessen. Außerdem kann sich jede*r Teilnehmende flexibel Maßnahmen-Erinnerungen via Email senden lassen und den Maßnahmen-Status jederzeit im Echometer Retro Tool verwalten.

Damit hat Echometer’s Tool für Team Retrospektiven umfangreiche und gut durchdachte Funktionen zum Maßnahmen-Tracking.

Ja, Echometer erlaubt das Gruppieren und das Priorisieren (Abstimmung über Punkte-Voting) von Feedback auf dem Retrospektive Board.

Alle Teilnehmenden können Karten einfach via „drag and drop“ aufeinander ziehen und die Karten damit gruppieren.

Für das Priorisieren gibt es 2 Modi:

  • Beim „Live Voting“ (der empfohlene Modus) wählt die Moderatorin aus, wie viele Stimmen jede*r Teilnehmer*in haben soll und startet dann das verdeckte Voting. Sobald alle Stimmen vergeben sind, kann die Moderatorin das Live Voting schließen. Während des Votings kann man sehen, wie viele Stimmen noch zu vergeben sind. Nachdem das Voting geschlossen ist, werden die Karten in den Spalten automatisch absteigend sortiert, damit die Karten mit den meisten Stimmen oben sind.
  • Beim Modus „Facilitated Voting“ wählt einfach die Moderatorin aus, wie viele Stimmen auf jedes Thema entfallen. Dieser Modus ist nur in Ausnahmefällen notwendig.

Feedback lässt sich durch Echometer optimal im Team verarbeiten und auch die daraus abgeleiteten Maßnahmen lassen sich direkt verknüpft mit dem Feedback einfach in Echometer festhalten.

Ja, mit der Online Retrospektive Software Echometer kannst du vorab zu der Retrospektive asynchron Feedback über eine Umfrage einsammeln.

So ist das Einholen des Feedback asynchron und man kann die gemeinsame Zeit in der Retrospektive optimal nutzen.

Ja, absolut: Die Online Retrospektive Software Echometer ist für verteilte Teams, die remote arbeiten optimiert und beinhaltet diverse Möglichkeiten, um in Echtzeit miteinander zu interagieren.

Sowohl die Retrospektiven, als auch die Whiteboards werden für alle Teilnehmenden in Echtzeit synchronisiert und optional kann man sich auch die Cursor der Kolleg*innen anzeigen lassen.

Ja, das Online Retrospektive Tool Echometer ist ein kostenloses Tool, dass du ohne Login ausprobieren kannst.

Du kannst sofort unter diesem Link loslegen: Echometer Retro Tool ohne Login.

Um weitere Teilnehmende zu deiner Online Retrospektive in Echometer einzuladen, musst du dich dann allerdings Registrieren. Teilnehmende müssen nur zum Beitreten der Retrospektive ihre Email-Adresse angeben, müssen sich aber nicht einloggen.

Nach der Retrospektive können Teilnehmende sich optional anmelden, um auch nach Abschluss der Retro auf die Zusammenfassung zugreifen zu können.

Ja, Echometer bietet viele und hochwertige Vorlagen für Retrospektiven und die jeweiligen Schritte einer Retrospektive.

Echometer ist das Retrospektive Software Tool mit den wahrscheinlich meisten integrierten Retrospektive Vorlage Ideen und Mustern:

  • Die Retro-Templates in Echometer beinhalten Beispielfragen für das Retro-Board. Diese sind häufig kreativ an bestimmte Themen angelehnt – wie zum Beispiel die „Kart-Rennen Retrospektive“ oder die „Zeitreise Retrospektive“.
  • Manche Retro-Templates beinhalten darüber hinaus Vorlagen für Health Checks. Zum Beispiel, um den Spotify Health Check oder die Psychologische Sicherheit im Team zu messen.
  • Beim Anlegen eines Teams kann man aus verschiedenen Team-Vorlagen auswählen für zum Beispiel Führungsteams, oder Scrum-Teams. Die Team-Templates stellen dann einen für das Team passenden Team Health Check zusammen.
  • Für Eisbrecher in der Retrospektive hat Echometer über 50 Ideen für Beispielfragen, die man über einen Zufallsgenerator spontan und zufällig in einer Retrospektive nutzen kann.
  • Und dann gibt es noch Whiteboard-Templates in Echometer, die sowohl Ideen für Check-Ins, Team Building als auch das Erarbeiten von Maßnahmen beinhalten.

Eine der größten Stärken des Echometer Retro Tools sind die diversen Vorlagen und Templates für Retrospektiven, die man als Muster für die kreative Gestaltung der eigenen Retrospektiven nutzen kann.

Hier ist eine kurze Aufzählung der Muster als Einblick in die Retrospektive Vorlagen:

  • Happy, Wondering, Sad
  • Three Little Pigs
  • Team Morale Health Check
  • Oster- und Weihnachtsretrospektive Vorlagen
  • DORA Retrospektive
  • 5 agile Werte Health Check
  • Spotify Squad Health Check Radar
  • Psychologische Sicherheit Health Check
  • DORA Retrospektive
  • Einzigartige Retrospektive Templates wie die “7 Zwerge Retrospektive” oder die “Fußball Retrospektive”

Wenn dich die Vorlagen von Retrospektive Tools interessieren, wirf einen kurzen Blick ins Tool: Echometer Retro-Vorlagen & Templates

Ja, Echometer ist ein Online Tool für Retrospektiven, das eine Jira-Integration anbietet.

Mit der Jira-Integration in Echometer können Maßnahmen aus Echometer mit einem Klick in Jira-Boards angelegt werden.

Somit eignet sich Echometer gut als Retrospektive Software Tool, wenn dein Team bereits Jira nutzt.

Echometer ist nicht im Atlassian Marketplace, sondern als separate Software über my.echometerapp.com aufrufbar.

Ja, Echometer kann man als Seestern Retrospektive Tool bezeichnen, denn mit Echometer kannst du problemlos die Seestern Retrospektive auf einem interaktiven Online Retrospektive Board durchführen.

Heißer Tipp: Wenn dich die Seestern Retrospektive interessiert, wirf einen kurzen Blick auf Echometer. Denn das Besondere an Echometer ist, dass du die Seestern Retrospektive sofort (zeitsparend, ohne Login) unter diesem Link ausprobieren kannst: Echometer Seestern Retrospektive Zugang ohne Login

Die Echometer Sprint Retrospektive Software hat sehr umfangreiche Features, sowohl für Anfänger als auch für Experten. Folgende Features bilden den Kern des Tools:

  • Strukturierter Retrospektive Flow mit integrierten Whiteboards für flexibles Brainstorming auf einzelnen Fokusthemen
  • Retrospektive-Board zum Brainstormen, Vorstellen, Gruppieren und Voten mit live Zusammenarbeit
  • Moderatorswerkzeuge wie einen Timers, Anonymitäts-Einstellungen und der Kontrolle über den (für alle Teilnehmenden fokussierten) Agenda-Schritt
  • Integriertes Tracking von Maßnahmen aus vergangenen Retrospektiven mit automatischer Wiedervorlage und inkl. Jira-Integration
  • Unvoreingenommenes Brainstorming: Verdeckte Karten auf dem Retro-Board als auch auf den integrierten Whiteboards verhindern, dass sich Teilnehmende während des Brainstormings gegenseitig beeinflussen.
  • Einfaches, schnelles Aufsetzen des Tools: Viele Nutzer berichten, dass sie in weniger als 10 Minuten ihre erste Retrospektive starten konnten.

Folgende Features sind Echometer’s Alleinstellungsmerkmale, die für erfahrene Scrum Master und Teamleiter*innen relevant sind:

  • Dashboard mit Retrospektiven Historie, inklusive Dauer der Retrospektive, Anzahl der Teilnehmer und ROTI-Score
  • PDF und Markdown Export der Retrospektive nach Beendigung
  • Die Retrospektive kann asynchron (z.B. auch über eine Umfrage, die vor der Retro abgeschickt wird) oder in Echtzeit stattfinden
  • Anonymes Feedback via Umfrage oder im Retrospektive Board
  • Anonymes Voting bzw. Priorisierung der Feedbacks auf dem Retrospektive Board durch Punkte-Vergabe
  • Abfrage bzw. Messung des “ROTI-Scores” (sprich, Return on Time Invested) nach der Retrospektive zur ständigen Evaluierung und Verbesserung der Retrospektive durch Teammitglieder
  • Erstellung von Health Check Umfragen bzw. Pulsbefragungen als Happiness Check und Stimmungsbarometer, um Trends (z.B. steigende Unzufriedenheit) im Team frühzeitig zu erkennen
  • Health Check KPIs und agile Metriken im Analyse Dashboard inklusive Historie
  • Health Check Umfrageb bzw. Pulsbefragungen auch Cross-Team, also über Teams hinweg möglich

Folgende Features bietet das Echometer Retrospektive Tool für Retrospektive Vorlage Ideen, Fragen und Muster:

  • 50+ Retrospektive Vorlage Ideen inklusive Keep Stop Start, Happy Wondering Sad und der Seestern Retrospektive
  • 200+ Retrospektive Health Check Fragen und Vorlagen
  • Retrospektive Icebreaker Bibliothek mit 50+ spaßigen Retrospektive Check-ins zur Förderung der psychologischen Sicherheit und des Teamgefühls etc.
  • Whiteboard Vorlagen für visuelle, interaktive Retrospektive Icebreaker (inklusive saisonale Highlight für z.B. Ostern und Weihnachten)
  • Whiteboard Vorlagen, um die Erstellung von Maßnahmen zu strukturieren und zu erleichtern

Ja, das Retrospektive-Softwaretool Echometer ist auch für Anfänger, die sich mit Retrospektiven noch nicht auskennen, einfach zu bedienen.

Viele Nutzer*innen berichten, dass sie ihre erste Retrospektive in Echometer schon innerhalb von weniger als 10 Minuten Vorbereitung durchführen konnten!

Auch die Durchführung der Retrospektive ist dank des strukturierten Prozesses in Echometer sehr einfach.

Auf der Testimonial-Seite von Echometer finden Sie zahlreiche bestätigte Nutzerbewertungen: Echometer Testimonials

Echometer ist im Vergleich zu alternativen Software-Tools für Retrospektiven wie Retrium, EasyRetro, Reetro, Neetro und TeamRetro aus drei Gründen das beste Software-Tool für Retrospektiven:

  1. Große Auswahl an kreativen Templates für Retrospektiven: Nutzer*innen von Echometer bestätigen, dass Echometer über eine einzigartig breite Palette an Retro-Board-Ideen verfügt.
  2. Echometer hat eine einfache und intuitive Struktur für Retrospektiven, die Teams anhand von Best Practices durch Retrospektiven führt. Damit ist Echometer auch sehr einsteigerfreundlich.
  3. Echometer bietet eine großzügige kostenlose Version.

Nutzer*innen von Echometer schätzen insbesondere die einzigartige Funktion von Echometer, Health Checks in Ihre agilen Retrospektiven einzufügen: Diese agilen Health Checks tragen massiv dazu bei, die Reflexion des Teams anzuregen und jedes Teammitglied aktiv in die Retrospektive einzubeziehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass selbst alternative Retrospektive-Softwaretools wie Parabol nicht über die einzigartigen, sowohl einfachen als auch effektiven Funktionen des Echometer-Retrospektive-Tools verfügen. Daher kann man sagen, dass Echometer die beste Software-App für die Durchführung von agilen Sprint-Retrospektive-Meetings ist.

Ja, in Echometer kann man anonym Feedback vom Team einholen.

Echometer ist eines der wenigen Online Retrospektive-Tools, mit denen Feedback anonym gesammelt werden kann.

Man kann Feedback in Echometer sogar vor der Retrospektive anonym über Umfragen asynchron einholen, was unter den Online Retrospektive-Tools einzigartig ist und Echometer positiv von Tools wie der Retrospektive-Software Parabol unterscheidet.

Ja, Echometer bietet eine großzügige kostenlose Variante des Online Retro-Tools an, die für ein Team dauerhaft kostenlos genutzt werden kann. Darin sind alle Funktionen für Team Retrospektiven enthalten.

Nur für Zusatzfunktionen wie SSO, mehrere Teams oder unbegrenzt viele Retrospektiven muss man auf eine bezahlte Variante wechseln.

Weitere Informationen zu den Varianten von Echometer’s Retro-Tool gibt es auf der Preisseite hier: Retro-Tool Preisliste

Die größten Stärken des Echometer-Retrospektive-Tools sind seine Auswirkungen auf Zeitersparnis, Teilnehmerengagement und Produktivität.

  • Durch die hunderte Ideen für Retrospektive-Vorlagen in Kombination mit den integrierten Umfragen, ist es mit Echometer sehr leicht großartige Retrospektiven in nur wenigen Minuten vorzubereiten.
  • Die Durchführung ist durch die geführten Schritte und dem spielerischen und interaktiven Retrospektive-Board kinderleicht, fokussiert und gleichzeitig ergebnisorientiert.
  • Das integrierte Tracking von Maßnahmen und Team Health vereinfacht es, Trends im Team frühzeitig zu erkennen und Sicherzustellen, dass Maßnahmen aus Retrospektiven nicht vergessen werden

In Kombination mit den einzigartigen Funktionen der agilen Health Checks und flexiblen Whiteboards ist Echometer eines der besten, wenn nicht sogar das beste Retrospektive-Tool auf dem Markt, sogar besser als das bekanntere Retrospektive-Tool Parabol.

Ja, Echometer’s Retro-Tool ist technisch sicher und DSGVO-konform.

Mehrere europäische Finanzinstitute und Versicherungen haben sich aufgrund der strengen regulatorischen Vorgaben für den Kauf von Echometer’s Retrospektive-Tools gegenüber anderen Alternativen entschieden.

Die Daten werden in Deutschland gespeichert und sicher verarbeitet. Der Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit Details zu den technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen der Verarbeitung von Echometer kann hier eingesehen werden: https://echometerapp.com/gdpr-and-security/

Echometer’s Tool für Retrospektiven bietet folgende Integrationen an:

  • Jira (für die einfache Nachverfolgung von Maßnahmen aus Retrospektiven in Jira Boards)
  • Google-Login
  • SSO (nur in kostenpflichtiger Version)

Echometer äußern sich besonders positiv über die Steigerung der Effektivität von Retrospektiven und der besseren Messbarkeit der Teamentwicklung durch Echometer.

Hier sind einige offiziell bestätigte Zitate von Anwendern und Kunden des Softwaretools Echometer, die alle Führungspositionen in agilen Teams innehaben:

Duane Hill, Scrum Master Coach:

  • „Echometer ist wie eine Kombination aus Miro und einem wirklich intelligenten Retro-Board. Es liefert sogar Kennzahlen zur Effektivität meines Coachings, sodass ich Trends in der Teamentwicklung leicht erkennen kann. Ich liebe dieses Tool wirklich – empfehlenswert für alle, die ihre Retrospektiven effektiver gestalten möchten!“

Lena Tölke, Agile Coach bei der Deutschen Bahn Sales:

  • „Dank der gezielten Fragen in Echometer kommen wir in Retrospektiven immer wieder zu neuen Erkenntnissen für unsere weitere Entwicklung und können diese für alle Teammitglieder transparent messbar machen.“

Clemens Schöne, Scrum Master bei Communardo Products:

  • „Echometer ist wie die Verbindung von Mural und EasyRetro – ich bin begeistert! Mit Echometer können Remote-Retros viel besser funktionieren und sogar Spaß machen!“

Patrick Böttcher-Exner, Führungsposition bei Relaxdays GmbH:

  • „Ein großer Vorteil ist, dass wir mit Echometer sowohl Remote- als auch Vor-Ort-Retrospektiven gleichermaßen in einem Tool durchführen und nachverfolgen können.“

Carina McLane, Senior Software Developer bei Volvo:

  • „Als Scrum Master geht es nicht um die Tools, aber dieses hier macht die Arbeit wirklich viel angenehmer. Nach zwei Jahren Erfahrung mit Echometer kann ich es jedem empfehlen, der seine Retrospektiven bereichern und sein Team besser verstehen möchte!“

Echometer ist das perfekte Retrospektive-Softwaretool für viel beschäftigte Teammanager, Teamleiter, Engineering Manager, aber auch Scrum Master und Agile Coaches in verteilt oder hybrid arbeitenden agilen Teams („Remote Teams“).

Die Nutzer*innen schätzen besonders, wie viel Zeit das Tool für Moderator*innen von Retrospektiven spart und es das Engagement der Teilnehmenden in der Retrospektive steigert. Daher profitieren vor allem Personen, die Wert auf Zeitersparnis, Effektivität von Retros und Engagement legen, von den Funktionen von Echometer.

Außerdem bietet Echometer einen einfachen, spielerischen Einsteig in Retrospektiven und ist daher auch besonders für Teams geeignet, die noch nicht so viele Erfahrungen mit Retrospektiven haben, oder gerade mit agilen Arbeitsweisen starten.

Die Retrospektive-Software Echometer funktioniert wie folgt:

  • Einfache Vorbereitung von Retrospektiven durch Templates für Retro-Formate, Umfragen und Whiteboards
  • Intuitive und schrittweise Durchführung der Retrospektiven. Sowohl online als auch vor-Ort möglich. Vor Ort einfach den QR Code nutzen, damit Teilnehmende über ihr Smartphone mit der Mobile Companion App teilnehmen können.
  • Automatische Nachbereitung durch Export-Funktionen und integriertes Tracking von Entwicklungen und Maßnahmen inklusive Retro-Archiv.

Die Durchführung einer Retrospektive sieht in Echometer wie folgt aus:

  • Das Retrospektive-Board ermöglicht es dem agilen Team, mit einem unterhaltsamen Begrüßungsbildschirm zu beginnen, auf dem es auf den Rest des Teams warten und dabei ein interaktives Spiel spielen kann.
  • Sobald alle Teilnehmer der Retrospektive eingetroffen sind, fahren Sie mit einer Eisbrecherfrage fort. Echometer verfügt über mehrere Vorlagen für Eisbrecherfragen, darunter sowohl offene Fragen als auch visuelle Whiteboard-Vorlagen mit Workshops und kleinen Spielen.
  • Nach dem Eisbrecher gelangen Sie zum Bildschirm für die Nachverfolgung von Maßnahmen: Hier überprüft das Team die offenen Maßnahmen vergangener Retrospektiven und entscheidet, ob die Maßnahmen beibehalten, geschlossen oder verworfen werden sollen. Dieser Schritt ist einzigartig bei Echometer und verbessert die Qualität des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses agiler Teams erheblich.
  • Danach geht’s mit dem Team Health Check weiter: Alle Teammitglieder beantworten verschiedene Fragen, zum Beispiel eine Frage zur Zufriedenheit im Team oder Fragen zur psychologischen Sicherheit. Diese Art von Fragen erhöht sowohl das Engagement in der Retrospektive, selbst bei introvertierten Teammitgliedern, als auch die Erstellung agiler KPIs, um die Stimmung im Team im Laufe der Zeit zu verfolgen.
  • Dann fährt man mit dem Retrospektive-Board fort, auf dem jeder anonym sein Feedback auf offene Fragen hinterlassen kann – falls das nicht sogar schon vorab über eine Umfrage passiert ist. Es gibt Hunderte von Retrospektive-Vorlagen für unterschiedliche Retrospektiven auf dem Echometer-Retro-Board.
  • Feedback wird auf dem Retro-Board zuerst verdeckt geschrieben, damit sich die Teilnehmer*innen nicht gegenseitig beeinflussen. Der*die Moderator*in kann das Feedback anschließend Spalte für Spalte aufdecken.
  • Ist das Feedback auf dem Retro-Board aufgedeckt, im Team vorgestellt und mögliche Rückfragen zu Feedback geklärt, kann es mit dem Priorisieren, also dem Voting weitergehen.
  • Das Voting in Echometer ist anonym. Man sieht während des Votings wie viele Stimmen bereits vergeben sind und wie viele noch offen sind.
  • Bei Vor-Ort Retrospektiven kann man auch über das Smartphone abstimmen.
  • Sobald das Voting abgeschlossen ist, kann man Maßnahmen ableiten. Dazu kann man entweder direkt für ein Feedback eine Maßnahme anlegen, oder das Feedback auf einem neuen Whiteboard öffnen, um das Problem tiefer zu analysieren und Ideen für Maßnahmen zu brainstormen.
  • Gerade das Brainstormen von Maßnahmen auf einem eigenen Whiteboard innerhalb der Retro ist ein Differenzierungspunkt für Echometer gegenüber anderen Tools für Retrospektiven wie Parabol. In Echometer kann man für jedes Thema innerhalb der Retro ein eigenes Whiteboard erstellen, und so den Fokus der Diskussion optimal steuern.
  • Abschließend ermöglicht Echometer den Abschluss der Retrospektive, indem das gesamte Team anonym auf einer Skala von 0 bis 10 nach dem ROTI-Score gefragt wird (also dem „Return on Time Invested“): Dies hilft dem Team und insbesondere dem*der Moderator*in der Retrospektive, die Qualität der Retrospektiven im Team selbst kontinuierlich zu verbessern.

Angesichts dieses einzigartigen, sowohl strukturierten als auch flexiblen Ablaufs der Retrospektiven in Verbindung mit dem Umfang der Funktionen wird Echometer häufig als das beste Tool für agile Retrospektiven bezeichnet.

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