Warum sind Retrospektiven wichtig?
Retrospektiven helfen Teams, Probleme früh zu erkennen, Ursachen zu verstehen und gemeinsam Verbesserungen zu beschließen. Dadurch steigen Transparenz, Teamzufriedenheit und Ergebnisqualität.
Retrospektiven helfen Teams, Probleme früh zu erkennen, Ursachen zu verstehen und gemeinsam Verbesserungen zu beschließen. Dadurch steigen Transparenz, Teamzufriedenheit und Ergebnisqualität.
Die besten Retrospektive Vorlagen, Formate oder Techniken, die zu echten Verbesserungen und Maßnahmen führen, hängen stark von deinem Team und Herausforderungen ab. Gut funktionieren häufig das “Drive & Drag” Format, die “Batterie Retrospektive” und der “Moral-Health Check”, jeweils aus Echometer. Alle drei Retrospektive Vorlagen finden sich im Retrospektive Software Tool Echometer.
Ich habe dir die Fragen der 3 genannten Retrospektive Vorlagen und Techniken hier nochmal aufgelistet:
Hier ist der Link zur “Akku” Retrospektive in Echometer.
Hier ist der Link zur “Drive & Drag” Retrospektive in Echometer.
Hier ist der Link zur “Moral Health Check” Retrospektive Vorlage in Echometer.
Retrospektiven lassen sich für kleine IT Engineering Teams besonders dann produktiv gestalten, wenn man sich auf konkrete Herausforderungen fokussiert. Zum Beispiel kann man in dem kleinen Team analysieren, wie es zu den letzten Bugs kam oder der Verfehlung des Sprintziels. Besonders empfehlenswert für kleine IT Engineering Teams ist das Retrospektive Software Tool Echometer, das diverse Vorlagen für produktive Retros in kleinen Teams anbietet.
Diverse Retrospektive Vorlagen, Techniken und Ideen eignen sich für die Durchführung in besonders großen remote oder virtuellen Teams. Zum Beispiel die “Keep Stop Start” Vorlage, “Mad Sad Glad” und die “Segelboot Retrospektive” sind gut für große Teams geeignet.
Sie sind deshalb gut für große Teams geeignet, weil die Fragen eher einfach zu beantworten sind und kurze Antworten erlauben.
Wichtig für die Nutzung dieser Retro Vorlagen und Techniken in großen Teams ist die Auswahl des Retrospektive Software Tools. Hier lässt sich insbesondere das Software Tool Echometer empfehlen.
Retrospektiven eignen sich für jedes Team, das seine Zusammenarbeit verbessern möchte - unabhängig davon, ob es agil arbeitet oder nicht.
Besonders hilfreich sind Retros, wenn:
Auch neue Teams können Retros durchführen. Entscheidend sind ein sicherer Rahmen und eine klare Moderation.
Der Erfolg von Retrospektiven zeigt sich daran, dass vereinbarte Maßnahmen umgesetzt werden und messbare Verbesserungen entstehen. Teams nutzen dafür neben Produktivitätskennzahlen (die mit Vorsicht zu genießen sind) z. B. die Nachverfolgung von Action Items, Trends auf Feedback-Skalen in Team Health-Check- / Pulse-Check-Umfragen.
Typisch sind fünf Phasen für Retrospektiven: Rahmen schaffen, Daten sammeln, Erkenntnisse gewinnen, Maßnahmen ableiten und Abschluss. Der genaue Ablauf kann variieren, sollte aber immer zu konkreten Action Items führen. Es gibt neben den klassischen 5 Phasen von Retrospektiven aber auch das Modell des doppelten Diamanten für die Phasen der Retrospektiven , welches für Moderator*innen von Retrospektiven ein intuitiveres Bild für eine gelungene und ergebnisorientierte Moderation gibt.
Nein, du musst dich nicht in Echometer einloggen, oder registrieren, um das Retro Board und Retro Tool in Echometer zu testen.
Du kannst Echometers Retro Board über folgenden Link einfach ohne Login ausprobieren: Probedurchlauf starten
Eine Retrospektive ist ein strukturiertes Teammeeting, in dem ein Team die Zusammenarbeit eines vergangenen Zeitraums reflektiert und konkrete Verbesserungen vereinbart. Sie findet regelmäßig statt (z. B. nach einem Sprint oder Projektabschnitt) und dient der kontinuierlichen Verbesserung.
Eine der größten Stärken des Echometer Retro Tools sind die diversen Vorlagen und Templates für Retrospektiven, die man als Muster für die kreative Gestaltung der eigenen Retrospektiven nutzen kann.
Hier ist eine kurze Aufzählung der Muster als Einblick in die Retrospektive Vorlagen:
Wenn dich die Vorlagen von Retrospektive Tools interessieren, wirf einen kurzen Blick ins Tool: Echometer Retro-Vorlagen & Templates
Typischerweise läuft eine Retrospektive in folgenden Phasen ab:
Besonderheiten beim Ablauf von Retrospektiven in Echometer:
Eine Retrospektive findet typischerweise auf Teamebene statt. In der Regel haben solche agilen Teams mindestens 3 Mitglieder und bis zu 10 Mitglieder. Es nehmen also alle Teammitglieder an der Retrospektive teil - unabhängig von der jeweiligen Rolle der Teammitglieder innerhalb des Teams.
Ob der*die Teamleiter*in als Teammitglied zählt hängt vom Kontext ab und muss das Team am Ende selber entscheiden. Umso stärker Teamleiter*innen in die tägliche Arbeit des Teams eingebunden sind, desto mehr Sinn ergibt es, dass sie auch an den Retrospektiven des Teams teilnehmen.
Damit der Ablauf möglichst geregelt und effizient verläuft, sollte man eine*n Moderator*in bestimmen. Diese Aufgabe kann z.B. der Scrum Master, aber auch ein anderes Teammitglied übernehmen. Eventuell lasst ihr die Moderationsrolle auch einfach im Team rollieren – alle wechseln sich nach einer bestimmten Reihenfolge ab.
Gerade bei Teams mit wenig oder keinen Erfahrungen mit Retrospektiven sollte man darauf achten, folgende Fehler zu vermeiden:
Für die erste Retrospektive bietet es sich an, ein dediziertes Retro-Tool zur Unterstützung zu verwenden. Echometer bietet sich mit seinem intuitiven und geführten Modus sehr gut für unerfahrene Teams an. Hier kannst du eine Retrospektive in Echometer ausprobieren: https://my.echometerapp.com/retro-setup
Agile (Team-) Retrospektiven (kurz “Retros”) sind regelmäßige Team-Workshops, in denen Teams ihre Zusammenarbeit reflektieren und verbessern.
Retros bieten Teams die Möglichkeit, in kurzen, iterativen (Sprint-)Zyklen (z.B. alle 2 Wochen) aktuelle Arbeitsergebnisse und vor allem ihre Zusammenarbeit, Kommuniktation und Arbeitsweisen zu reflektieren.
Im Kern beantwortet die Retro die folgenden 3 Fragen:
Tools für Retrospektiven wie Echometer vereinfachen und strukturieren diesen Reflexions- und Verbesserungsprozess.